Buchholz bleibt from Voxi Baerenklau on Vimeo.

 

 

 

[23.02. - 25.02.2018]

ENJOY COMPLEXITY

Gründungskonferenz einer Akademie für digitales Theater in Dortmund


Foto: Birgit Hupfeld

Um ihr Projekt einer Schule des Digitalen am Theater zu bewerben und inhaltlich auszugestalten, laden Voges und sein Team vom 23. bis 25. Februar 2018 zur Gründungskonferenz nach Dortmund ein.

Unter dem Titel "Enjoy Complexity" (Genieß die Komplexität) sollen Theatermacher und -freunde sich austauschen, wohin die Reise gehen kann, wenn Bühnen technisch aufrüsten.

Ruhrnachrichten, 23.06.2017
Neue Akademie soll digitales Theater in Dortmund lehren

Ruhrnachrichten, 13.10.2017
Wir sollen die Stadtsein, wo der heiße Scheiß gezeigt wird

 

 

[19.01.2018]

Uraufführung am Staatstheater Stuttgart
Das 1. Evangelium
frei nach dem Matthäus Evangelium
Eine Inszenierung von Kay Voges


Foto: JU


Und Gott wurde Mensch. Auf den Spuren des Matthäus-Evangeliums, Bachs Passionen und der Verfilmung von Pier Paolo Pasolini erzählt der Regisseur Kay Voges vom Ur-Mythos des Neuen Testaments. Zwischen dem Schrei der Geburt und dem Schrei des Todes ereignet sich das Leben des Menschen Jesus von Nazareth. Wie kann man die Menschwerdung Gottes heute erzählen? Pasolini hatte Jesus als realistische, menschliche Figur inszeniert. Im italienischen Matera drehte er fast ausschließlich mit Laiendarstellern.

Auch Fred Holland Day, einer der ersten Pioniere der amerikanischen Fotografie, inszenierte im Sommer 1898 auf einem Hügel mit Nachbarn aus seinem Wohnort Norwood eine Passionsserie. Er selbst übernahm die Rolle Jesu Christi – inspiriert hatte ihn dazu ein Besuch bei den Oberammergauer Passionsspielen. Pasolinis und Days Beschäftigung mit dem Evangelium bieten Kay Voges die Folie, parallel zur Passionsgeschichte das „Live-Making-of“ der Inszenierung in Szene zu setzen: Er zeigt, wie die Bilder, die einen überwältigen, hergestellt werden. Dadurch lernt man zugleich, diesen Bildern zu misstrauen.

Voges’ Arbeiten bewegen sich im Grenzbereich zwischen Bildender Kunst, Theater, Film und Liturgie. Frei nach Matthäus erzählt er von
den Passionen unserer Welt, vom Glauben, vom Verlust des Glaubens und vom Leben des Künstlers als Schmerzensmann.

Regie: Kay Voges
Director of Photography: Voxi Bärenklau
Video-Design: Robi Voigt
Bühne: Michael Sieberock-Serafimowitsch
Kostüme: Mona Ulrich
Musik: Paul Wallfisch
Live-Ton-Sampling: Philipp Roscher
Dramaturgie: Anna HaasJan Hein


Besetzung:
Manolo BertlingChristian CzeremnychJulischka EichelPaul GrillBerit JentzschFerdinand LehmannMarietta MeguidPeer Oscar MusinowskiAbak Safaei-RadHolger StockhausRahel Ohm, Inga Behring, Kim Vanessa Földing, Milan Gather, Nurettin Kalfa, Philippe Thelen, Christopher Vantis, Tobias DuscheDaniel Keller, Max Brunner, Eva Dörr 

https://www.schauspiel-stuttgart.de/spielplan/das-1-evangelium/

 

Süddeutsche Zeitung, 22.01.2018
DIE BORDERLINE PASSION

Geboten wird ein technisch opulenter, optisch spektakulärer, musikalisch von Paul Wallfisch hoch emotional untermalter Bilderfluss, ja, geradezu eine Bildersturzflut, ein theatralisches Wimmelbild, mit Live-Kameras gefilmt und auf der dauerkreisenden Drehbühne auf drei Leinwände übertragen - eine davon ist zylindrisch und überragt das Bühnenkarussell wie ein monströser Stehlampenschirm.
Für die Bildgestaltung ("Director of Photography") zeichnet Volker "Voxi" Bärenklau verantwortlich, der auch schon mit Schlingensief gearbeitet hat. Er leistet hervorragende Arbeit, wie alle im Team.
"Das 1. Evangelium" ist Theater von hohem Schauwert, das bei aller Coolness aber nicht vordergründig bleibt oder ironisch, sondern es inhaltlich durchaus ernst meint mit seinem Angebot an den Zuschauer, sich ein paar Fragen zu stellen. Woran glaubst du? Wie betest du? Wofür stehst du ein?

Stuttgarter Nachrichten, 20.01.2018
JESUS CHRIST SUPERSTAR

Keine Heilsbotschaft wird hier erzählt, aber eine Geschichte vom Glauben an die Kunst, vom Wahn, vom Zweifel. „Im Zweifel für den Zweifel“, da ist der Regisseur dann doch wieder ganz popkulturell unterwegs mit Liedzeilen der Schlau-Popband Tocotronic. Wenn überhaupt, ist dieses Zitat die einzige Botschaft, die Kay Voges dem Publikum mitgibt. Ein sehenswerter Abend.

Stuttgarter Zeitung, 20.01.2018
FRAU JESUS KOMMT ZUM MITTAGESSEN

Wenn die Kamera auf der Bühne Bilder einfängt, lautet eine der (nicht immer vollkommen ernst gemeinten) Grundregeln, dass stets zu sehen sein muss, wie sie die Illusion herstellt. Frank Castorf hat das Verfahren teilweise – und manchmal eher wüst-wurstig – adaptiert, wie Stuttgarter Theatergänger hüben und drüben wissen. 

 

 

[17.12.2017]

"ARIODANTE"
Wiederaufnahme an der Staatsoper Stuttgart

 
Trailer: Tobias Dusche, Staatsoper Stuttgart

 

[13.10.2017]

"WUNDER DER WIRKLICHKEIT"
gewinnt Hessischen Film- und Kinopreis 2017


Wunder der Wirklichkeit - Trailer from Voxi Baerenklau on Vimeo.

Ein Dokumentarfilm von Thomas Frickel über Martin Kirchberger und Cinema Concetta.
HE-Film, Rüsselsheim, 2017

Regie: Thomas Frickel
Kamera: Voxi Bärenklau, Thomas Frickel, Vita Spiess
Ton: Gunter Öhme, Eick Hömann
Schnitt: Torsten Truscheit
Sounddesign: Ecki Kuchenbecker
Mischung: Oliver Achat
Musik: Günther Staskowiak

Ein Film über die künstlerische Arbeit von Cinema Concetta, Martin Kirchberger, den letzten Film Bunkerlow und die Rüsselsheimer Filmtage.

Die verspießte Schlafmützigkeit der achtziger Jahre konterten sie mit phantasievollen Aktionen: wo der Rüsselsheimer Künstler und Filmemacher Martin Kirchberger und seine Freunde aktiv wurden, hatten eingeschliffene Denkmuster und verkrustete Sehgewohnheiten keinen Bestand.
Bis zu jenem 22. Dezember 1991, als bei den Dreharbeiten zum satirischen Kurzfilm „Bunkerlow“ bei dichtem Nebel unweit von Heidelberg das eigens dafür gecharterte Flugzeug an einem Berg zerschellte und 28 Menschen starben.

Nach 25 Jahren hat Thomas Frickel aus Schilderungen von Beteiligten, originalen Film- und Tondokumenten und aus eigener Perspektive ein ebenso lebendiges wie dichtes und eindringliches Portrait seines Freundes und Kollegen Martin Kirchberger und des „Cinema Concetta“-Filmteams geschaffen. Sein von namhaften Förder-Institutionen unterstützter Dokumentarfilm wird zum Auftakt des diesjährigen Rüsselsheimer Filmtags erstmals im Kreis der zahlreichen Mitwirkenden und Angehörigen vorgestellt.


Das Leben hat Höhen und Tiefen. Nur selten erscheint jemand, der offene Augen und Ohren für die Probleme eines anderen hat. cinemaconcetta kann keine Lebenshilfe anbieten. Trotzdem würden wir uns freuen, wenn wir einen bescheidenen Beitrag zu einem menschlicheren Umgang miteinander leisten könnten. Wunder der Wirklichkeit ist eine Aufforderung an alle Cineasten, dem Film wieder Glauben zu schenken ohne sich selbst dabei zu vernachlässigen.

 

 

 

[07.02.2017]
Die Jury hat die Auswahl für das 54. Theatertreffen bekannt gegeben:

Einladung zum Theatertreffen 2017:
"DIE BORDERLINE PROZESSION"

Ein Loop um das, was uns trennt
von Kay Voges, Dirk Baumann und Alexander Kerlin
Regie Kay Voges
Schauspiel Dortmund
Uraufführung 15. April 2016
www.theaterdo.de

Eine Musik-, Kunst-, Theater- und Filminstallation: philosophisches Totaltheater. Kay Voges vermisst die heutige Welt als rasend Bilder ausspeiende Maschinerie und lotet ihre Auswirkungen auf moderne Bewusstseinszustände aus. Die Zuschauer*innen haben unterschiedliche Einblicke in den gewaltigen 10-Zimmer-Gebäudekomplex in gediegenem Retro-Mittelstands-Schick. Sie sehen atmosphärische Stillleben, inspiriert von Künstlern wie Edward Hopper oder Gregory Crewdson, können sich geistig selbst bedienen aus dem darüber laufenden Musik-Medley und Zitatengewitter. Um sie herum kreist eine Prozession aus 23 Darsteller*innen mit Weihrauch und Gesang, als wolle man die irre gewordenen Weltgeister bannen. Bald wird der zunächst banale Alltag zur Festung gegen eine zusehends eskalierende Krise, die das behagliche Drinnen und den Firnis der Zivilisation durchbricht. „Borderline Prozession“ ist eine Reflexion über den Terror der gleichzeitigen Ereignisse, die wir uns süchtig permanent medial zuführen. Eine Meditation zur allgemeinen Weltverwirrung.

 

[05.03.2017]
Premiere an der Staatsoper Stuttgart

Staatsoper Stuttgart
ARIODANTE
Eine Operninszenierung von Jossi Wieler und Sergio Morabito

 

Händel schrieb mit Ariodante 1735 eine seiner letzten und schönsten Opern für sein Londoner Publikum, die zugleich eine der ersten ist, die die gesellschaftlichen Verwerfungen der Moderne reflektiert, wie sie sich in der damals bevölkerungsstärksten Großstadt und mächtigstem Handelszentrum der Welt ankündigten.

Musikalische Leitung: Giuliano Carella, Regie und Dramaturgie: Jossi Wieler, Sergio Morabito, Bühne und Kostüme: Nina von Mechow, Beleuchtungs- und Videokonzept: Voxi Bärenklau

König: Matthew Brook, Ariodante: Diana Haller, Ginevra: Ana Durlovski, Lurcanio: Sebastian Kohlhepp, Polinesso: Christophe Dumaux, Gerald Thompson, Dalinda: Josefin Feiler, Mit: Staatsorchester Stuttgart

Stuttgarter Zeitung, 06.03.2017
Läuft bei denen!
Mirko Weber

Vom ersten Auftritt an, bei dem es so glanzvoll Licht wird, wie es noch nie Licht geworden ist in der Stuttgarter Oper
(verantwortlich: Voxi Bärenklau) kommen da Menschen von heute in eine Arena (Bühnenbild und Kostüme: Nina von Mechow), um ihr Terrain abzustecken, spielerisch, die ihre Rolle finden und sich darin allmählich einrichten.

Badische Zeitung, 07.03.2017
Die Performance muß stimmen
Georg Rudiger

Diana Haller zelebriert mit ihrem geschmeidigen, perfekt geführten Mezzosopran die ganze emotionale Breite des Titelhelden. Und wenn sie den ersten Teil der bekannten Arie "Scherza, infida" (Freu dich, Untreue) als Gebrochene im Liegen singt, begleitet von einem berührenden Solofagott und zersplitterten, auf Stoffbahnen projizierten Erinnerungen (Video und Licht: Voxi Bärenklau), dann entstehen mitten in der lockeren Spielanordnung intensive Theatermomente.

Esslinger Zeitung, 07.03.2017
Aus dem Freiraum in die geschlossene Anstalt

In Ariodantes und Ginevras großen, tragischen Arien im zweiten Akt öffnen Voxi Bärenklaus Videos den Projektionsraum in düstere Scharzweiß- und Farbklecks-Dämonie, die um die Erotik des Kleidertauschs beziehungsweise die traumatische Kunde vom vermeintlich ertrunkenen Ariodante kreist – letzteres mit Bildern wie unter Wasser gefilmt.
Es ist die Wiederkehr des zentralen Intrigen-Coups: Polinesso täuschte mit der als Ginevra verkleideten Dalinda den Fremdgang der Prinzessin vor, Ariodante stürzt sich darauf ins Meer (in Stuttgart geht er im Orchestergraben unter), überlebt jedoch den Suizidversuch. Nach statuiertem Exempel aber begeht Wielers und Morabitos theaterhassender Polinesso ein Massaker an seinen Beweismitteln: den Kostümen, die er schnöde missbrauchte und zerschnipselt in den Müll wirft – als Aufkündigung der Grundvereinbarung eines theatralen Frei- und Emanzipationsraums.
Dass solche Freiheit – laut Rousseau – ihren (Theaterkarten-)Preis hat, also die „Ungleichheit der Vermögen“ spiegelt, gibt uns der Rechtsintellektuelle mit auf den Weg, nicht ohne die Folgerung: Diese Ungleichheit „muss ihre Grenzen haben, besonders in einer Republik“.
Womit sich Wielers und Morabitos grandiose szenische Beweisführung zu bedenklichster tagespolitischer Aktualität rundet.

Die Rheinpfalz, 07.03.2017
Spiel und Sport im alten Schottland
Karl Georg Berg

Die Mittel des Theaters und modernen Medien wie Film, Fotografie und Video werden ausgiebigst genutzt, um die Geschichte aufwendig zu erzählen (Beleuchtungs- und Videokonzept: Voxi Bärenklau). Dabei nutzt das gefeierte Regieteam seine große Kompetenz für ein ausdrucksvolles, manchmal fast ein bisschen zu aktions- und bilderreiches Spiel.

 

 

[11.2.2017]
Premiere am Theater Dortmund

 

Hell/ein Augenblick - Trailer (short version) from Voxi Baerenklau on Vimeo.

HELL / EIN AUGENBLICK
Eine Inszenierung von Kay Voges und Ensemble

Kay Voges und sein Team wagen sich an ein neues Theater-Abenteuer für den MEGASTORE.
Die Stückentwicklung hell / ein Augenblick ist die künstlerische Fortsetzung von Das Goldene Zeitalter und Die Borderline Prozession: Diesmal geht es um einen Grenzgang des Theaters zur Kunst der Fotografie. Helligkeit und Dunkelheit tauschen ihre Plätze, die Bühne verwandelt sich in eine gigantische Dunkelkammer, die nur hin und wieder von Blitzlicht durchzuckt wird: 1/50 Sekunde Licht lässt vor den Augen der Zuschauer Bilder entstehen und wieder vergehen – und fragt nach dem Verhältnis von Bild, Abbild und der Flüchtigkeit des Moments: Kann der Augenblick jemals eingesammelt und auf ewig festgehalten werden?

hell / ein Augenblick ist eine Poetik der Fotografie, des Lichtbildes und der Menschen auf der Bühne, eine traurig-schöne Meditation über die einzige Konstante im Leben, der wir uns wirklich sicher sein können: die Vergänglichkeit.

Regie: Kay Voges
Bühne: Pia Maria Mackert
Kostüme: Michael Sieberock-Serafimowitsch
Live Fotografie: Marcel Scharr
Komposition: T.D. Finck von Finckenstein
Live-Sound: Daniel Brandl
Director of Photography: Voxi Bärenklau
Bildregie: Mario Simon

 

[16.9.2016]
Premiere am Theater Dortmund

TRIUMPH DER FREIHEIT #1
Eine Inszenierung von Ed Hauswirth in der Bearbeitung nach dem Theaterstück Ça ira (1) Fin de Louis (La Révolution #1) von Joël Pommerat

Aus dem Französischen von Isabelle Rivoal.
Bearbeitung von Alexander Kerlin, Ed. Hauswirth und Ensemble

Foto: Nils Voges

 

3 x ausgezeichnet mit dem wichtigsten französischen Theaterpreis, dem Molière 2016 - u.a. als "Bestes französischsprachiges Stück des Jahres"

„Das Stück der Stunde!“ (Theater der Zeit)

„Tritt ein, Zuschauer, um ein Akteur der Geschichte zu werden! Eine fesselnde Theatererfahrung!“ (Le Monde)

„Fragen von 1789, die 2015 ins Herz treffen (...). Frankreich hat wieder einen bedeutenden zeitgenössischen Dramatiker.“ (Nachtkritik)

mit Uwe Rohbeck, Friederike Tieffenbacher,
Andreas Beck, Uwe Schmieder, Björn Gabriel,
Merle Wasmuth, Caroline Hanke, Marlena Keil,
Sebastian Kuschmann und dem Dortmunder Sprechchor

Regie: Ed. Hauswirth
Bühne: Susanne Priebs
Kostüme: Vanessa Rust
Komposition: T.D. Finck von Finckenstein
Video-Art: sputnic, Nils Voges
Director of Photography: Voxi Bärenklau
Dramaturgie: Alexander Kerlin
Licht: Stefan Gimbel
Ton: Gertfried Lammersdorf

 


Kritikerumfrage: Dortmund hat das beste Theater

Das Theater Dortmund ist für Kritiker das derzeit beste Theater in Nordrhein-Westfalen.

In einer Umfrage der „Welt am Sonntag“ wählten vier von acht Theaterkritikern das Dortmunder Haus unter Intendant Kay Voges zum NRW-Theater der Saison.

Fünf Kritiker fanden außerdem, dass Voges mit der Uraufführung des Stücks „Die Borderline Prozession“ die beste Inszenierung eines zeitgenössischen Stücks in dieser Saison geliefert habe.

Merle Wasmuth vom Dortmunder Theater sowie Jana Schulz vom Schauspielhaus Bochum sind nach Ansicht der Rezensenten die besten Schauspielerinnen der abgelaufenen Spielzeit.

http://www.focus.de/regional/duesseldorf/theater-kritikerumfrage-dortmund-hat-das-beste-theater_id_5756393.html

 

 

 

 

 

[25.08.2016]
Eröffnungspremiere zum INGMAR BERGMANN FESTIVAL am schwedischen Nationaltheater (Kungliga Dramatiska Teatern), Stockholm

DAS HAUS AM ENDE DER NACHT
Eine Inszenierung von Sebastian Hartmann frei nach Motiven aus Bergmann Filmen
Director of Photography: Voxi Bärenklau


Huset vid nattens ände - TRAILER from Voxi Baerenklau on Vimeo.

Regie: Sebastian Hartmann, Director of Photography: Voxi Bärenklau, August 2016, Eröffnungsproduktion zum Bergmannfestival am Dramaten, Stockholms Nationaltheater


HUSETRehearselClip from Voxi Baerenklau on Vimeo.
http://www.dramaten.se/Repertoar/Huset-vid-nattens-ande/

 

Huset Probenclip Kranszene from Voxi Baerenklau on Vimeo

Huset Probenclip Kranszene. Live Cam mit Remotekran auf der Bühne auf sich ständig bewegenden Projektionsflächen.


 

[15.4.2016]
Premiere am Deutschen Theater Berlin

BERLIN ALEXANDERPLATZ
Eine Inszenierung von Sebastian Hartmann nach dem Roman von Alfred Döblin

 


Trailer Berlin Alexanderplatz am Deutschen Theater, Berlin from Voxi Baerenklau on Vimeo.

Regie / Bühne Sebastian Hartmann
Lichtdesign / Videogestaltung Voxi Bärenklau
Videoanimation Tilo Baumgärtel
Kostüme Adriana Braga Peretzki
Dramaturgie Sonja Anders, Meike Schmitz
Regieassistenz Yannik Böhmer, Lena Brasch
Künstlerische Leitung des Chors Christine Groß

mit:
Andreas Döhler, Edgar Eckert, Christoph Franken, Michael Gerber, Felix Goeser, Moritz Grove, Gabriele Heinz, Benjamin Lillie, Wiebke Mollenhauer, Markwart Müller-Elmau, Katrin Wichmann, Almut Zilcher

 

 

Nachtkritik, 12.05.2016
Das Leben ist ein Schlachthaus
Hartmut Krug

Sebastian Hartmann zeigt "Berlin Alexanderplatz" am Deutschen Theater nun als eine existentielle Geschichte, als eine Art Passionsgeschichte, die naturgemäß zum Tode des Menschen führt. Wir sehen einen Totentanz, der von viel biblischer und religiöser Ikonographie bestimmt ist. Dabei erzählt Hartmanns Bühnenfassung Döblins Roman nicht linear, sondern nur punktuell nach, und er öffnet ihn zu Assoziationen und allegorischen Aspekten.

Süddeutsche Zeitung, 17.05.2016
Franz Biberkopfs Fiebertraum!
Peter Laudenbach

Wuchtig assoziativ: Döblins "Berlin Alexanderplatz", im Deutschen Theater Berlin auf die Bühne gebracht von Sebastian Hartmann.

http://www.bz-berlin.de/kultur/mehr-kultur/berlin-alexanderplatz-auf-der-buehne-von-luden-und-ludern
http://www.ft.com/cms/s/0/de4d1f20-18e9-11e6-bb7d-ee563a5a1cc1.html
http://theaterpur.net/nebenan/2016/05/berlin-dt-alexanderplatz.html
http://www.berliner-zeitung.de/kultur/theater/deutsches-theater-sebastian-hartmann-inszeniert--berlin-alexanderplatz--24055618
http://www.tagesspiegel.de/kultur/berlin-alexanderplatz-am-deutschen-theater-auch-dialektiker-wollen-sex/13594344.html
http://www.deutschlandradiokultur.de/berlin-alexanderplatz-am-dt-berlin-mit-doeblin-vom-himmel.1013.de.html?dram:article_id=354091
http://www.focus.de/kultur/kunst/theater-berlin-alexanderplatz-passion-des-kleinen-mannes_id_5528973.html
http://www.morgenpost.de/incoming/article207560691/Berlin-Alexanderplatz-als-expressives-Kunstwerk-im-DT.html
http://www.taz.de/!5301735/

 

 

[15.4.2016]
Uraufführung Theater Dortmund, Megastore

DIE BORDERLINE PROZESSION
Ein Loop um das, was uns trennt von Kay Voges, Dirk Baumann und Alexander Kerlin
Director of Photography: Voxi Bärenklau

Trailer "Die Borderline Prozession" - Schauspiel Dortmund from Schauspiel Dortmund on Vimeo.

Montage: Mario Simon

Die Borderline Prozession: Das ist sensationelles Musiktheater im MEGASTORE, eine Meditation über Grenzen und ein Mash-Up der Ikonographien. Ein Abend mit weit über 30 beteiligten Künstlern über die Komplexität der Welt und die provozierende Einfachheit von Geburt und Tod – zwischen Bildender Kunst, Theater, Film und Liturgie. Entwickelt für den MEGASTORE in Dortmund Hörde.

Von den Machern von DAS GOLDENE ZEITALTER – 100 Wege dem Schicksal die Show zu stehlen (2013) und DIE SHOW (2015).
http://www.theaterdo.de/detail/event/16826/

PRESSE:

Westfälischer Anzeiger, 17.4.2016
Gesamtkunstwerk von Kay Voges in Dortmund: „Die Borderline Prozession“

"Voges hat sein Totaltheater perfektioniert. Was hier geschieht, ist aufregend, überraschend und frisch. Die „Borderline Prozession“ hat viele Zuschauer verdient. Und es wäre zu schade, wenn es für sie nur eine Spielzeit gäbe."
Ralf Stiftel





WAZ, 17.4.2016
Die Gleichzeitigkeit des Seins
„Die Bor­derline Prozession“, erdacht in der Dramaturgie des Hauses und realisiert vom Intendanten Kay Voges, ist ein monströser Bilderteppich über die Gleichzeitigkeit des Seins, ein Gesamtkunstwerk aus szenischen Situationen, aus Musik, Zitaten und mobiler Video-Kamera.

Die „Borderline Prozession“ kann schon allein durch die räumliche Ausdehnung des Spielortes sehr viel weitergehen als alles, was im Theater schon versucht wurde. Ein komplettes Haus mit zehn ­Zimmern und Dachterrasse hat Bühnenbildner Michael Siebe­rock-Serafimowitsch in den ­Megastore gestellt, dazu noch außen ei­ne Bushaltestelle, einen Parkplatz und einen Kiosk. Wer sich hier orientieren will, sollte trotz ­Voxi Bärenklaus rollender ­Video-Kamera auch mehrfach selbst die Perspektive wechseln.
Arnold Hohmann


Die Gleichzeitigkeit des Seins | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/kultur/die-gleichzeitigkeit-des-seins-aimp-id11743986.html#plx2129658050




Ruhrnachrichten, 17.4.2016
Wenn die Welt in Splitter zerfällt
"Die Borderline Prozession", am Freitag im Megastore des Schauspiel Dortmund uraufgeführt, ist nicht weniger als der Versuch eines Welt-Panoramas und Lebens-Panoptikums. Ein dreistündiger Theater-Brocken von Kay Voges (auch Regie), Dirk Baumann und Alexander Kerlin.
...
Die Bilder aber haben es in sich - Major Tom mit Astronautenhelm in der Küche, 15 Lolitas, die Napoleon an der Bushaltestelle aufbahren, der SS-Mann, dem beim Hitler-Gruß der Arm abfällt. Das ist politisch, das hat Biss und trocken bösen Witz, der Bühnenaufbau ist schlicht sensationell.

Ein Stück, von dem man in Jahren noch sprechen wird. Anstrengend, aber sehenswert.

http://www.ruhrnachrichten.de/leben-und-erleben/kultur-region/Schauspiel-Dortmund-Wenn-die-Welt-in-Splitter-zerfaellt;art1541,2996557





nachtkritik.de vom 15.4.2016
Die Borderline Prozession – Im Megastore in Dortmund kreiert Kay Voges eine fazsinierende und überfordernde Gesamtkunstwerkwelt

Villa Weltenwust

Kay Voges hat in Dortmund einen großen Abend geschaffen, eine philosophische Welt-Installation über das Draußen und das Drinnen, Arm und Reich, Grenzen und Übergänge. Darüber, wie Bilder und Worte den Blick auf das Echte verstellen können. Eine grandiose Meditation über die Gleichzeitigkeit, über die man eigentlich nicht schreiben kann, weil man sich hineinbegeben muss.

http://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&view=article&id=12409:die-borderline-prozession-im-megastore-in-dortmund-kreiert-kay-voges-eine-netzhaut-wie-videokamera-ueberfordernde-gesamtkunstwerkwelt&catid=38:die-nachtkritik-k&Itemid=40




Foto: dpa

Die Welt, 15.4.2016
Der Mann, der das Dortmunder Theater neu erfindet

Seit 2010 ist Kay Voges Intendant am Theater Dortmund. In wenigen Jahren hat er mit provokativen Bühnenexperimenten dem Spielort einen Namen verschafft. Das beweist er auch mit seinem neuen Stück "Die Borderline Prozession".

http://www.welt.de/regionales/nrw/article154363269/Der-Mann-der-das-Dortmunder-Theater-neu-erfindet.html

 

 

 

Hannoversche Allgemeine vom 08.01.2016
Schon wieder Ärger um den "Freischütz"
Thielemann Interview:

... Und vor der Tür der Semperoper marschiert gerade die PEGIDA!!!!

 

 

Crescendo.de
Warum Hannover seinen FREISCHÜTZ ändern musste
Kommentar zum Thielemann Interview und Kritik zum FREISCHÜTZ von Axel Brüggemann

from Voxi Baerenklau on Vimeo.

Einmal durchgreifen, bitte!
von Georg Kasch in NACHTKRITIK.DE

SPIEGEL ONLINE
"Freischütz"-Skandalinszenierung in Hannover: CDU regt sich über "German Trash Theater" auf

http://www.ardmediathek.de/tv/Hallo-Niedersachsen/Ärger-um-Freischütz-an-der-Staatsoper-/NDR-Fernsehen/Video?documentId=32337412&bcastId=25231206

Katharina Göggel,Offenburg schrieb am 18.12.2015 21:01 Uhr:
Mir wird schlecht, wenn ich die Bilder sehe und Kommentare lese, das erinnert mich an eine ähnliche Inszenierung in Berlin von Don Giovanni, bei der wir nach dem 2. Akt weggingen. Warum werden die Opern systematisch zerstört - nur damit die Regisseure bekannt werden?Das billige Schema Sex and Crime - egal um welchen Inhalt es sich handelt- scheint nicht mehr zu reichen, jetzt muss noch eine Kastration dazu kommen. Wenn die Oper in Deutschland auf dem Niveau von RTL sinkt, kann man auf sie verzichten, aber dann bitte auch keine Subventionen für diese Exhibitionisten-Regisseure! Die Kritik der CDU ist gerechtfertigt, das hat mit Zensur nichts zu tun, sehr wohl mit Verantwortung.

 

http://www.ndr.de/kultur/Der-Freischuetz-und-die-Freiheit-der-Kunst,freischuetz156.html
CDU: "Unsäglicher Kulturverlust"
Die hannoversche CDU-Ratsfraktion hat nun den städtischen Kulturdezernenten Harald Härke aufgefordert, einzugreifen. Er solle dafür sorgen, dass "bei aller Freiheit der Kunst" die Schätze von Dichtern und Komponisten "nicht ins Niveaulose und Beliebige gezogen werden". Die Oper reduziere sich auf Provokation, und dies sei ein "unsäglicher Kulturverlust", so der kulturpolitische Sprecher der Fraktion, Oliver Kiamann, in einer Mitteilung. Im Gespräch mit NDR.de betonte er, es gehe nicht um Zensur. Aber der Aufsichtsrat des Staatstheaters müsse schauen, ob diese Inszenierung das Richtige sei, um Kultur an Jugendliche zu vermitteln.

 

REVIERPASSAGEN
Schöner Skandal: Dortmunds Schauspielchef Voges mischt mit „Freischütz“ Hannover auf

Dazwischen überzieht Voges den „Freischütz“ mit einer Bilderflut, gegen die Christoph Schlingensiefs „Parsifal“ minimalistisches Zeichentheater war. Voxi Bärenklau, 2004 in Bayreuth dabei, liefert Wogen bewegter Bilder, darunter in irrwitzigem Staccato geschnittene Fetzen aus der aktuellen Berichterstattung von den Pariser Anschlägen bis zu Politikerreden, Nazi-Transen oder Capri-Sonne zullenden Zwergen. Was das Repertoire an „deutschen“ Zerrbildern hergibt, flimmert über einen Gazevorhang oder die Projektionsflächen des Bühnenbaus von Daniel Roskamp, der unverkennbar an Aleksandar Deni?s Tankstelle aus dem Bayreuther Castorf-Ring erinnert. Live-Kameras (Jan Voges, Vlad Margulis) kehren das Innere des traurigen „Okidoki“-Vergnügungsetablissements nach außen: Die Gleichzeitigkeit der Szenen als Metapher medial überfluteter Wahrnehmung.

 

Die WELT:
Gehen wir Freikugeln gießen mit Pegida

Höllenfahrt zum nationalpathologischen Untergrund: Auf der Suche nach der nationalen Oper macht Kay Voges in Hannover aus Carl Maria von Webers "Freischütz" eine grellbunte German Horror Picture Show.

Fremdenhass macht nicht glücklich
von Stefan Keim in DIE DEUTSCHE BÜHNE

 

Erste Reaktionen auf die Premiere

„Für ein Schauspiel mit Multimedia-Clipshow zum Thema ,Die schlimmsten deutsch-nationalen Klischees’ mag dieses Regiekonzept ja geeignet sein. Aber eine Operninszenierung ist das nicht.“
Agnieszka Zagozdzon, NDR Kultur

„Buh-Orkane und Beifallsstürme: Es war ein Theaterkampf in Hannover. Aber ein positiver: Hier geht Musiktheater nach vorne, hier wird etwas Neues gewagt.“
Stefan Keim, Deutschlandradio Kultur

„Anstatt (mit) einer romantischen Oper war ich mit einer pornographischen Orgie aus Blut und Sex konfrontiert (...). Lasst mich diese Bilder wieder aus dem Kopf bekommen! (...) Ich musste bis zur Pause ausharren, um diese schreckliche Inszenierung endlich verlassen zu können.“
Marina Sosseh auf der HAZ-Facebook-Seite

„Man muss ja wiederkommen, damit man weiß, worüber man spricht.“
Premierenbesucherin nach der Pause

„Das Orchester unter der Leitung von Karen Kamensek ist großartig. Die sängerische Leistung (...) war durchgängig gut. Allerdings ist die Inszenierung überfrachtet. (...) Die Altersbegrenzung ist aus meiner Sicht unverständlich und nicht gerechtfertigt.
Harald Härke, Hannovers Kulturdezernent

„Ich komme nicht nach Hannover, um hier geliebt zu werden, sondern um (...)eine Einladung zum Diskurs zu geben.“
„Freischütz“-Regisseur Kay Voges

 

[12.12.2015]
Premiere Staatsoper Hannover

DER FREISCHÜTZ
Eine Oper von Carl Maria von Weber
in der Inszenierung von Kay Voges

https://www.theaterdo.de/aktuell/detailansicht/article/kay-voges-inszeniert-der-freischuetz-an-der-staatsoper-hannover/

 

Stefan Arndt in der Hannoverschen Allgemeinen vom 09.12.2015:

Die Staatsoper Hannover zeigt ab Sonnabend Kay Voges Inszenierung von „Der Freischütz“.
Voxi Bärenklau, langjähriger Mitarbeiter von Christoph Schlingensief, ist bei der düsteren deutschen Nationaloper für die Videos verantwortlich.

Quelle: Hagemann

WILDER ERLEUCHTER

Hannover. Seine erste Arbeit an der Oper war ein Erlebnis. Allerdings kein gutes: Der Kameramann und Videodesigner Voxi Bärenklau war an vorderster Front dabei, als Christoph Schlingensief 2004 bei den Bayreuther Richard-Wagner-Festspielen den „Parsifal“ inszenierte. Für Bärenklau war das zwar der künstlerische Höhepunkt seiner langjährigen gemeinsamen Arbeit mit dem 2010 gestorbenen Schlingensief. Vor allem aber unglaublich viel Stress. „Für mich war es die höchste Strafe in meinem Leben“, sagt der Künstler, der eigentlich schlicht Volker mit Vornamen heißt. Bei der Arbeit sei es von Beginn an zu einer „starken Konfrontation“ mit der Familie Wagner gekommen, die alle Beteiligten „unglaublich viel Kraft“ gekostet habe.
Das Resultat war eines der erstaunlichsten Opernspektakel, das Bayreuth je erlebt hatte. Der „Parsifal“ polarisierte viel stärker, als Operninszenierungen es gewöhnlich tun. Er hatte begeisterte Anhänger und wild entschlossene Gegner, zu denen allerdings auch die Festspielleitung gehörte: Nach der ungewöhnlich kurzen Zeit von vier Jahren wurde die Produktion auf dem Grünen Hügel abgesetzt. Dokumentiert wurde die Arbeit nicht: Die Wagners untersagten jedwede Aufzeichnung dieser Inszenierung. In Erinnerung bleibt sie trotzdem – unter anderem wegen der symbiotischen Verbindung von Szene und Videoprojektionen, die seither eng mit dem Namen Voxi Bärenklau verbunden ist.

Nun kehrt der Künstler erstmals wieder an ein Opernhaus zurück: In Hannover sorgt er für die Videos bei Kay Voges Inszenierung von „Der Freischütz“, die am Sonnabend Premiere hat. Regisseur Voges ist für Bärenklau der „Bruder im Geist“, dem er nach dem Tod von Schlingensief lange gesucht hat. „Er ist jemand, der ähnlich denkt wie ich und stark filmisch arbeitet.“

So gesehen klingt es fast wie eine Drohung, wenn Bärenklau sagt, für den „Freischütz“, der ja schon im Original voll von unheilverkündenen Bildern und Symbolen, von düsteren Sinnestäuschungen und Schreckgespenstern ist, für diese düstere deutsche Nationaloper also habe man sich „Großes“ vorgenommen und werde ein „Feuerwerk von Ideen“ zünden. Denn harmlose Floskeln waren nie die Sache von Schlingensief und seinem Team. Sie trieben die Dinge gern bis zur Schmerzgrenze und manchmal auch darüber hinaus.

Bärenklau war von Beginn an bei Schlingensiefs Arbeiten dabei – zunächst als Kameramann. Gemeinsam mit seinem Studienfreund von der Offenbacher Hochschule für Gestaltung führte er die Kamera bei berüchtigten Filmen wie „Das deutsche Kettensägenmassaker“, „Die letzten Tage im Führerbunker“ oder „United Trash“. „Irgendwann hat Christoph gemerkt, dass er als Filmemacher nicht besonders erfolgreich ist“, erzählt Bärenklau. „Die Leute sind zwar ins Kino gerannt – aber sie sind nicht lange dringeblieben.“

Als eine Anfrage von der Berliner Volksbühne kam, zögerte Schlingensief nicht lange. Er wechselte ans Theater. „Da dachte ich, die Zusammenarbeit ist vorbei, und ich bleibe beim Film“, so Bärenklau. Alleine zurückgeblieben musste er allerdings möglichst verschweigen, dass er je mit Schlingensief gearbeitet hatte. „Sonst hätte ich nur schwer Jobs bekommen.“ So aber drehte er Kinofilme mit Helge Schneider und Martin Scorsese und arbeitete unter anderem mit Folgen der „Soko Wismar“ und dem Mehrteiler „Contergan“ hochseriös fürs Fernsehen.

Doch Schlingensief hielt es nicht lange ohne seinen Bildererfinder aus. Er holte Bärenklau zunächst als Lichtdesigner an die Volksbühne, wo sie gemeinsam einen stark von Videoprojektionen geprägten Theaterstil entwickelten, der sie schließlich nach Bayreuth führte. „Als wir dort ankamen, verkündete uns Wolfgang Wagner zuerst, dass wir keine Videos auf der Bayreuther Bühne zeigen dürfen“, erinnert sich Bärenklau. Es war der Beginn der Konfrontation, die Schlingensief zwischenzeitlich in die Nervenklinik beförderte und bei Bärenklau regelmäßig Fluchtreflexe auslöste.

Am Ende waren dann aber doch viele wilde Videos von halbnackten afrikanischen Medizinmännern und verwesenden Hasen in Bayreuth zu sehen. In Hannover, versichert Bärenklau, verlaufe die Arbeit sehr friedlich.

„Der Freischütz“ hat am Sonnabend um 19.30 Uhr an der Staatsoper Hannover Premiere, Karen Kamensek dirigiert.

 

 

[23.08.2015]
Premiere Schauspielhaus Dortmund

DIE SHOW
Ein Millionenspiel um Leben und Tod von Kay Voges, Anne-Kathrin Schulz und Alexander Kerlin
Director of Photography: Voxi Bärenklau

Uraufführung

Wetten dass..? war gestern - jetzt geht es um Alles! Ein Mensch rennt um sein Leben! Die spektakulärste Show dieses Jahrtausends! Zahlreiche internationale Showacts! Unsere Republik hat viel zu lange schon die schönste Saalwette gekürt, den Dschungelmonarchen gekrönt, das Topmodel gecastet, den Superstar gesucht oder den Raab geschlagen. Es geht nicht mehr um Geld oder Liebe, wir sind nicht in der bunten Popcornwelt von Takeshi’s Castle, und es ist kein Spiel ohne Grenzen. Ganz im Gegenteil. Die Grenze ist da, und sie ist eine Sensation: Überleben – oder nicht!

Wer riskiert für 1.000.000 Euro sein Leben? Bei wessen vielleicht letzten Lebensstunden werden wir mitfiebern? Wer ist mutig, symphatisch, raffiniert und leidensfähig genug, um die größte Chance seines Lebens zu nutzen und sechs Tage lang – inklusive des großen Showdowns im Schauspielhaus – schneller zu sein, als alle seine Verfolger? Wer bekommt den Geldkoffer – Jäger oder Gejagter?

Die Regeln des Spiels (entwickelt in enger Abstimmung mit § 22 des Gesetzes zur selbstbestimmten Freizeitgestaltung vom 1. März 2014) sind wie folgt: Spielarena ist das gesamte Dortmunder Stadtgebiet. Der Kandidat ist unbewaffnet. Seine Jäger haben die Lizenz zum Töten. Der Kandidat gewinnt das Spiel nur, wenn er während der Live-Show die Ziellinie auf der Bühne eigenständig überquert und mindestens eine Viertelstunde überlebt.

Freuen Sie sich mit uns auf Leben oder Nicht-Leben und Live-Musik mit zahlreichen galaktischen Topstars in einer Feier des Lebens, bei der der Tod mitspielt!

Besetzung
Regie: Kay Voges
Director of Photography: Voxi Bärenklau
Bühne und Set-Design: Michael Sieberock-Serafimowitsch
Kostüme: Mona Ulrich
Media-Art: Mario Simon, sputnic , David Wesemann
Musik: Tommy Finke
Dramaturgie: Anne-Kathrin Schulz, Alexander Kerlin

Theater Dortmund

 

[21.08.2015]
Zur Erinnerung an den 5. Todestag von Christoph Schlingensief

"Eine Kirche der Angst vor dem Fremden in mir" (2008)

 

 

[12./13.06.2015]
22.Rüsselsheimer Filmtage - Cinema Concetta


"Nous sommes Charlie"
150 Minuten Total-Satire bei den Rüsselsheimer Filmtagen

 

 

[19.05.2015]
Premiere Staatstheater Schauspiel Stuttgart

IM STEIN
Uraufführung des gleichnamigen Romans von Clemens Meyer 
Regie und Bühne: Sebastian Hartmann, Kostüme: Adriana Braga Peretzki
Director of Photography: Voxi Bärenklau
Livebildschnitt: Merten Lindorf
Sound: Frank Bürger

Mit: Manolo Bertling, Christian Kuchenbuch, Holger Stockhaus, Manuel Harder, Birgit Unterweger, Sandra Gerling,
Manja Kuhl, Janine Kreß 
Dauer: 3 Stunden 40 Minuten, mit Pause
Staatstheater Stuttgart Schauspiel

PRESSE:

Adrienne Braun in der Süddeutschen Zeitung vom 21.04.2015:

Aus der Rammelkiste

Endlich gelingt einmal eine Romanadaption in Stuttgart: Sebastian Hartmann übersetzt Clemens Meyers "Im Stein" in brutale, direkte, mitreißende Bilder. Großes Theaterkino.
Dem Schauspiel Stuttgart sind in den vergangenen Monaten gleich mehrere Literaturadaptionen gründlich misslungen. Nun hat sich Sebastian Hartmann ausgerechnet "Im Stein" vorgenommen, diesen sperrigen, mäandernden Nachtgesang, für den er aber eine kluge Übersetzung gefunden hat, die mit herkömmlichem Theater allerdings nichts mehr zu tun haben will.
Auf der Bühne des Schauspielhauses dreht sich eine große Kiste, deren abgründiges Innenleben auf die Außenwände projiziert wird. Nur selten tauchen in dieser vierstündigen Odyssee die Schauspieler leibhaftig auf der Bühne auf - um sofort wieder zu verschwinden in dieser Wunderkiste, die nicht mehr Bühnenbild ist, sondern Leinwand. Großes Kinotheater.
(...)
Manchmal mag man kaum glauben, dass in dieser auf der Drehbühne kreiselnden Kiste tatsächlich live und leibhaftig Theater gespielt wird, so virtuos fangen die Handkameras die Szenen ein. Aufnahmen werden wie im Delirium überbelichtet, verdoppelt, verzerrt, es werden die Ästhetik des Film noir, Fassbinder und der "Tatort" zitiert, manchmal auch parodiert. Immer wieder werden zwischen die Live-Aufnahmen auch Altmeistergemälde montiert - Engelsturz, die Enthauptung des Johannes, Caravaggios kecker "Amor als Sieger" -, selbst wenn in dieser Unterwelt eines sicher nicht zu haben ist: Liebe.
(...)
Nach so vielen gescheiterten Anläufen im Schauspiel Stuttgart endlich ein Aufatmen: Romanadaptionen beweisen häufig nur die Begrenztheit des Theaters, Sebastian Hartmann aber reißt einen fort mit einem furiosen Höllenritt, brutal, direkt und schmerzhaft.

Steffen Becker in der Nachtkritik vom 18.04.2015:

Der Bulle wankt durch einen weißen, drehenden Kubus, der für die Zuschauer die meiste Zeit nicht einsehbar ist. Ein vielköpfiges Videoteam projiziert die Szenen auf die Außenhaut.
Der hohe Aufwand, den Regisseur Hartmann damit betreibt, führt einerseits zu einer Distanzierung vom Publikum. Man sieht keine Schauspieler, man schaut einem Livedreh zu. Andererseits ist diese Verfremdung nur konsequent. Wer auf dem Weg zum Schauspiel durchs nahe Rotlichtviertel Stuttgarts schlendert, weiß nicht, welche Schicksale sich wirklich hinter den Türen der Bars verbergen. Man hat nur Projektionen. Die sind bei Hartmann von technisch hoher Qualität. Was man im Fernsehen zu sehen bekommt, wenn im Krimi ein Rausch dargestellt wird, dem steht die Live-Performance im Schauspiel nicht nach – Wischeffekte, Loops, Überbelichtungen, wilde Kameraführung. Dank der starken Besetzung der Videotechnik sind dabei auch Schnitte und rasche Perspektivenwechsel möglich, die Theater sonst nicht leisten kann.
Wie in Gotham City
Man bekommt das Gefühl, Hartmanns "Im Stein" spiele nicht auf den Sachsensumpf in Leipzig an, sondern stelle Gotham City dar. Die High-Speed-Ästhetik und die teils psychedelische Anmutung spiegelt den Aufbau des Werkes. Das Buch und viel mehr noch dessen Inszenierung haben nur in Ansätzen eine Geschichte und festgelegte Rollen. Es gibt Zuhälter, Freier, einen Vater, der seine verschollene Tochter sucht, Polizisten, viele Frauenschicksale. Die Zeitebenen verschränken sich.

 

 

[03.10.2014]
Premiere Deutsches Theater Berlin


Fotos: Arno Declair

WOYZECK

von Georg Büchner 
Regie und Bühne: Sebastian Hartmann
Lichtdesign und Video: Voxi Bärenklau
Kostüme: Adriana Braga Peretzki, Musik: Mäcki Hamann, Dramaturgie: Juliane Koepp.
Mit: Katrin Wichmann und Benjamin Lillie. 
Dauer: 2 Stunden, keine Pause
www.deutschestheater.de

PRESSE:

derFREITAG vom 20.10.2014:

Am Deutschen Theater stellt Hartmann nun den Füsilier Franz Woyzeck und seine Marie in einen schwarz geteerten rechteckigen Trichter, wie ein überdimensioniertes Lautsprechergehäuse, das den E-Geigen-Sound des Livemusikers Ch. Mäcki Hamann transportiert und dessen Wände sich hervorragend für die schwarz-weißen Licht- und Schattenspiele des Videokünstlers Voxi Bärenklau eignen. Auch eine Art Gegenschräge aus dem Reich der Toten, die hier ihre Hände ins Licht recken. (..)

„Eine Landschaft zwischen Steppe und Savanne, der Himmel preußisch blau" versinkt im Nebel der Explosion einer Erinnerung, eine maschinell befeuerte Assoziation. Lillie berichtet von der Natur als Versuchsanordnung wie ein Betonklotz in der Landschaft mit Mann, Vogel, Frau. Eine Bildbeschreibung im Rückblick auf Gewesenes. Der Mensch, ein Stottern im Text, allein in einer abgestorbenen dramatischen Struktur, wie es Heiner Müller sah. Nicht das Messer, der Mensch WOYZECK ist noch immer die offene Wunde. Und das hat Sebastian Hartmann zumindest ganz gut erkannt. Nach dem kraftvollen Woyzeck von Leander Haußmann im BE und dem eher esoterischen Totenkult Woyzeck III von Mirko Borscht im Maxim Gorki Theater mal eine ganz andere Lesart.

Stefan Bock

 

[18.05.2014]
Premiere Ruhrfestspiele Recklinghausen



STAUB

nach Sean O'Casey 
Deutsch von Michael Eberth 
Regie und Bühne: Sebastian Hartmann
Licht und Video: Voxi Bärenklau
Kostüme: Adriana Braga Peretzki, Musik: Steve Binetti
Dramaturgie: Katrin Spira.
Mit: Manolo Bertling, Sandra Gerling, Manja Kuhl, Peter René Lüdicke, Anja Schneider, Holger Stockhaus. 
Dauer: 4 Stunden, keine Pause

www.ruhrfestspiele.de 
www.schauspiel-stuttgart.de

staub trailer005 from Voxi Baerenklau on Vimeo.

 

 

 

[09.03.2014 - 31.08.2014]
Christoph Schlingensief in New York

 

[01.12.2013 - 19.01.2014]
Retrospektive Christoph Schlingensief 
KW Institute For Contemproray Art/KUNSTWERKE BERLIN e.V.
& MoMA PS1, New York im März 2014


Fotos: Uwe Walter/Roman Menzig

Durch seine radikale Aufforderung zur Stellungnahme, durch seine Bildfindungen, seine obsessive Verausgabung und ständige Heraus- und Überforderung aller Beteiligten nimmt Schlingensief eine Sonderstellung im gegenwärtigen Kunstgeschehen ein.

Stets sind seine Filme, Inszenierungen, Aktionen und Performances auch eine Reaktion auf ihre Entstehungszeit und gesellschaftliche Zusammenhänge; sie kreisen um Themen wie Medieninszenierung, Gegenwartspolitik, deutsche Geschichte, Faschismus, Kirche und Familie. Dem sozialhistorischen und politischen Kontext der Arbeiten und ihrer gesellschaftlichen Brisanz sollen daher neben den Leitmotiven von Schlingensiefs künstlerischem Weg in der Werkschau besondere Aufmerksamkeit zukommen.



Kinostart: 10.10.2013
"00 Schneider - Im Wendekreis der Eidechse"
Eine Filmkomödie von Helge Schneider.
Regie: Helge Schneider, Andrea Schumacher. Kamera: Voxi Bärenklau
Mit Rocko Schamoni, Tyree Glen Jr., Peter Thoms, Pete Yorck, Ira Coleman, Willy Ketzer, Butterscotch
Musik: Helge Schneider

00 Schneider - Im Wendekreis der Eidechse - Trailer (deutschgerman) from Voxi Baerenklau on Vimeo.

 


00 Schneider Tatort 00 Schneider PRofessor Henri

"Helges schönster Film"
Knut Elstermann in RadioEins, RBB


"Wo Schneider in seinen vorherigen Werken den gepflegten Dilettantismus vorherrschen ließ, da sieht "00 Schneider - Im Wendekreis der Eidechse" richtig gut aus. Sehr stylish, mit perfektem Schnittrhythmus und einer ausgezeichneten Kameraarbeit."
BR, Kino,Kino


"Und der neue 00 Schneider-Film ist tatsächlich cool und sieht gut aus. Nichts mehr vom ästhetischen Minimalismus, nichts mehr vom gewollt in Kauf genommenen Dilettantismus, den Schneiders vorherige Filme ausstrahlen, die sie extraordinär, individuell, komisch machten. Im Wendekreis der Eidechse wirkt absolut rund, professionell und wohltuend altmodisch, mit Verweisen auf die harten Cop-Thriller der 1970er Jahre, aus USA, aus Frankreich, aus Italien. Und im Polizeirevier, die vielen Großaufnahmen, die hohe Schnittfrequenz, die Bewegungen im Raum, die Blicke auf Details am Rande – scheint hier nicht Dominik Grafs Fahnder-Serie der 1980er durch? Gedreht wurde auf 16 mm, um einen entsprechenden körnigen, haptischen Look zu bekommen.(...)
Jede Logik bleibt auf der Strecke, es geht gegen die Konvention des Filmemachens, gegen die filmspezifischen Mittel, die wir gewohnt sind. Es siegt: Das Lachen."
Harald M�hlbeyer auf Kinozeit.de


Trailer

00 Schneider Plakat

Preview am 06.10.2013, 21 Uhr
Kino International
Karl-Marx-Allee 33
10178 Berlin





[01.07.2013]
Preview des neuen Helge Schneider Films auf dem Filmfest München

film offizieller Trailer (Senator Film)

00 SCHNEIDER – IM WENDEKREIS DER EIDECHSE

"Und der neue 00 Schneider-Film ist tatsächlich cool und sieht gut aus. Nichts mehr vom ästhetischen Minimalismus, nichts mehr vom gewollt in Kauf genommenen Dilettantismus, den Schneiders vorherige Filme ausstrahlen, die sie extraordinär, individuell, komisch machten. Im Wendekreis der Eidechse wirkt absolut rund, professionell und wohltuend altmodisch, mit Verweisen auf die harten Cop-Thriller der 1970er Jahre, aus USA, aus Frankreich, aus Italien. Und im Polizeirevier, die vielen Großaufnahmen, die hohe Schnittfrequenz, die Bewegungen im Raum, die Blicke auf Details am Rande – scheint hier nicht Dominik Grafs Fahnder-Serie der 1980er durch? Gedreht wurde auf 16 mm, um einen entsprechenden körnigen, haptischen Look zu bekommen.(...)

Jede Logik bleibt auf der Strecke, es geht gegen die Konvention des Filmemachens, gegen die filmspezifischen Mittel, die wir gewohnt sind. Es siegt: Das Lachen."

Harald Mühlbeyer auf Kinozeit.de

 

 

 

[01.04.2013]
Aufbaustart in Venedig

Christine Macel, die Kuratorin des Französischen Pavillons und Chefkuratorin am Musée National d’Art Moderne – Centre Pompidou, Paris und Anri Sala, der K�nstler, der Frankreich vertritt, und Susanne Gaensheimer, die Kuratorin des Deutschen Pavillons und Direktorin des MMK Museum f�r Moderne Kunst Frankfurt am Main, sowie die K�nstler, die sie f�r den Deutschen Pavillon eingeladen hat, Ai Weiwei, Romuald Karmakar, Santu Mofokeng und Dayanita Singh, haben sich entschlossen, die Räume des Deutschen und des Französischen Pavillons bei der 55. Kunstbiennale von Venedig 2013 zu tauschen.

MMK_Venedig_2013_Pavillontausch_2012_11_16_final.pdf
MMK_Venedig_2013_20.9.final.pdf

 

 

[22.03.2013]

Sebastian Hartmann inszeniert Vladimir Sorokins neuesten Roman DER SCHNEESTURM im Rahmen der Leipziger Festspiele am Centraltheater

Paris Texas from Voxi Baerenklau on Vimeo.

[17.01.2013]
Premiere an der Volksbühne Berlin

FUCKING LIBERTY!

Regie und Text: Ulli Lommel
Bühne: Bert Neumann
Kostüme: Tabea Braun
Lichtgestaltung Film/Bühne: Voxi Bärenklau

It seems sick an' it's hungry, it's tired an' it's torn
It looks like it's a dyin' an' it's hardly been born
Bob Dylan, 1962

Ladies & Gentlemen! Meine Damen und Herren … Eine Vaudeville Bühne! Entenjagd in Amerika! Eine Welt in 3D!! Mit Film, Live-Musik, Zitaten, Ikonen der Populärkultur und einem Kasperle-Theater!!!
Ein Ausflug auf den Planeten der Affen, um dann bei den Mescalero-Apachen in New Mexico zu landen. 3D-Brillen werden ausgegeben.
... mehr

 

Pressestimmen:

Foto: Lenore Blievernicht

DIE WELT vom 18.01.2013:

Die Berliner Volksbühne feiert Amerika

Zugleich ist Uli Lommel ein im besten Sinne schamloser Avantgardist und versagt sich deshalb nicht, das Theater zu revolutionieren: durch 3-D-Filmchen. Den Volkshochschulbühnengeschichtsquickie sprenkeln auf den Micky-Maus-Mund geworfene Filmeinspieler, die, setzt man die zuvor verteilten Brillen auf, tief in den Zuschauerraum hineinragen, plastischer als die realen Schauspieler in der vergleichsweise flächigen Entfernung.
Allein einer solchen Szene wegen ist der Abend ein Pflichttermin: Sophie Rois als Ingeborg Bachmann in Rom, wo sie den Schlaf preist, "diese grauenvolle Perversion, der sich alle unterwerfen". Alle bis auf Ulli Lommel. Der ist hellwach.

Jan Klüver

 

Märkische Allgemeine vom 18.01.2013:

Der amerikanische Traum durch die 3-D-Brille
Experiment in der Volksbühne glückt: Grandiose Uraufführung von „Fucking Liberty!“ von und mit Fassbinder-Star Ulli Lommel

Durch die 3-D-Brille betrachtet, fügen sich die Filmeinspielungen weit mehr als bei anderen Theaterinszenierungen ins Bühnenspiel ein. Wenn etwa Bonnie und Clyde auf der Leinwand wie in einem Tarantino-Film von Kugeln durchlöchert werden und Bonnie zugleich live auf der Bühne „Bang bang, my baby shot me down“ singt, entwickelt das eine ganz ungewöhnliche, rauschhafte Dynamik. Zeitweise hat man den Eindruck, die amerikanischen Helden stehen tatsächlich mehrfach auf der Bühne, vervielfacht wie in einem Warhol-Gemälde. Das Ganze ist so kurzweilig, dass die vierte Dimension – die Zeit – beinahe in Vergessenheit gerät.
Nina May

 

 

[15.10.2012]
Drehbeginn "00Schneider"

Drehbeginn von Helge Schneiders neuestem Kinofilm "00Schneider - Im Zeichen der Eidechse".
Ein Wiedersehen mit dem beliebten Kommissar Roy "00" Schneider.

Kommissar 00 Schneider ermittelt wieder in einer Welt voller Verbrecher und Übeltäter! Er wurde nicht als Kommissar geboren, er musste diesen Beruf erst erlernen! Vor ihm, an dem die Zeit nicht spurlos vorbei gezogen ist, stehen große Herausforderungen: Er schreibt an seinen Memoiren, hat Besuch von der Tante aus Amerika und muss knifflige Kriminalfälle lösen.

Eben hat der Kommissar Schneider noch einen hinterhältigen Sittenstrolch hinter Gitter gebracht, da erschüttert eine ganze Serie von Missetaten den beschaulichen Ort: ein Tabakladen wird überfallen, auf einem Bauernhof ist ein Huhn spurlos verschwunden und ein Rentner wird seiner letzten Kippen beraubt. Kommissar 00 Schneider hat bald eine Ahnung, wer der Täter sein könnte: Der Kettenraucher Jean-Claude Pillemann, wegen seiner reptilienhafter Bewegungen auch DIE EIDECHSE genannt! Der Intelligenzverbrecher gilt wegen seiner ätzenden Spucke als gemeingefährlich.

Unbeirrbar verfolgt der Kommissar seine Ermittlungen. Mordanschläge und Zahnschmerzen können ihm dabei nichts anhaben. Er zieht alle Register polizeilicher Ermittlungsarbeit, um die Eidechse dingfest zu machen. Am Ende erweist sich wieder: Verbrechen lohnt sich nicht und Rauchen schadet Ihrer Gesundheit!

 

[26.09.2012]

VIA
INTOLLERANZA II

SEPTEMBER 2012
GASTSPIEL WARSCHAU
Am 26. September 2012 zeigen wir VIA INTOLLERANZA II auf Einladung des Festivals „Miedzynarodowy Festiwal Teatralny Warszawa Centralna“ im Pa?ac Kultury i Nauki in Warschau. Das Festival steht in diesem Jahr unter dem Motto „Mistifications“ („Mistyfikacje“).

 

[16.08.2012]

Zeichnung: Helge Schneider

 

Die Dreharbeiten zu Helge Schneiders neuem Kinofilm "00Schneider - Im Zeichen der Eidechse" finden nun vom 16.09. bis 31.11.2012 statt.
Senator Film produziert und die Hauptdarsteller neben Helge sind Otto Sander, Sonja Kirchberger, Klaus Maria Brandauer, Rocko Schamoni u.a.

Regie und Buch: Helge Schneider
Ausstattung: Andrea Kessler
Kostüm: Ute Paffendorf
Schnitt: Andrea Schumacher
Kamera: Voxi Bärenklau
Herstellungsleitung: Stefaan Schieder
Produktion: Ulf Israel, Senator Filmproduktion
Filmstiftung Nordrhein-Westfalen


 

[09.05.2012]

Die zehnjährige Pauline (Marlene Beilharz) erzählt ihrem Vater Michael (Michael Fitz) eine Geschichte. (ZDF / WDR / megaherz)

 

Das Leuchten der Sterne
(R: Adolf Winkelmann, D: Michael Fitz, Corinna Beilharz, Marlene Beilharz u.a.)

Mit "Engelchen flieg" wagten Schauspielerin Corinna Beilharz und Drehbuchautor Werner Thal 2003 mit ihrer damals sechsjährigen Tochter Marlene, die an einer Bewegungsstörung leidet, einen Film über das Leben mit einem körperlich schwerbehinderten Kind. Vier Jahre später folgte eine Fortsetzung: das Drama "Das Leuchten der Sterne" (2007), das 3sat nun wiederholt.

Es sind ein anderes Sehen und ein anderes Timing, die einen hier gefangen nehmen. Regisseur Adolf Winkelmann zeigt in sehr gelassenen, wie selbstverständlich fotografierten Einstellungen und natürlichen Tönen, welche Herausforderung das Handicap der Tochter für die Familie mit sich bringt, aber auch welches Glück den Eltern - Michael Fitz übernahm die Rolle des Vaters - das Glück ihres Kindes bedeuten kann.

Mit Michael Fitz, Corinna Beilharz, Marlene Beilharz.

Resume:
Das Leuchten der Sterne - 09.05.2012 - 22:25:00 - 3sat

 

 

[10.03.2012]

"VIA INTOLLERANZA II" ist zum afrikanischen Theaterfestival "Récréâtrales" vom 03. bis 10.11.2012 in Ougadougou, Burkina Faso eingeladen.

http://www.recreatrales.org/

 

[12.02.2012]

Fotos: Georg Soulek

 

Premiere am Burgtheater, Wien

"Nach der Oper. WÜRGEENGEL"
Eine masochistische Komödie von Martin Wuttke nach Luis Buñuel.

Tickets online

FOTOGALERIE

 

 

Pressestimmen:

Nachtkritik vom 13.02.2012:
Bis zum letzten Ton und weiter

von Kai Krösche

...Dabei sind es nicht nur die den Abend durchziehenden Klänge, die in ihrer nahtlosen Verflechtung mit dem (gesprochenen) Bühnengeschehen an die visuell und inhaltlich starken Inszenierungen Christoph Schlingensiefs erinnern: Neben dem Dirigenten Arno Waschk, der sein aus Musikerinnen und Musikern der Wiener Universität für darstellende Kunst bestehendes Orchester zu Höchstleistungen bringt, arbeiteten die Videokünstlerin Meika Dresenkamp (die für "Würgeengel" assoziative Bilder schuf, die sowohl als dynamische Bühnenbeleuchtung als auch als konkrete Projektionen dienen), der hier fürs Licht zuständige Voxi Bärenklau sowie die Dramaturgin Anna Heesen bereits mit Christoph Schlingensief – und halfen, in seinen Inszenierungen jene eindringliche und unverkennbare Ästhetik aus Bewegtbildern, Musik und Licht zu schaffen. In jeder Sekunde des drei Stunden langen und dabei niemals langweiligen Abends von Martin Wuttke zeigt sich jetzt die Eingespieltheit dieses Teams, die einen rhythmisch und visuell mit Wuttkes starker Regiehandschrift im besten Sinne harmonierenden Sog erzeugt.

Kurier vom 13.02.2012:
Würgeengel. Ein drei Stunden Fest

 

 

[04.09.2011]

VIA INTOLLERANZA Gastspiel am 01. und 02.November 2011 in Dresden

FREMD - 8. FESTIVAL POLITIK IM FREIEN THEATER

 

Tickets für Via Intolleranza II sind ausschließlich beim Staatsschauspiel Dresden erhältlich
Tickets online kaufen.

 

 

[04.06.2011]

Der deutsche Pavillon mit CHRISTOPH SCHLINGENSIEF gewinnt den GOLDENEN LÖWEN
der Kunstbienalle in Venedig 2011

Deutsche Staatsministerin: "Sein Werk wird noch lange prägend sein" -
89 Länder wetteiferten um den Preis für den besten Pavillon.

 

Pressestimmen zum Deutschen Pavillon:
Südkurier vom 06.06.2011
ICH REGLE DAS VON OBEN!

 

 

[01.06.2011]

DON'T MISS: HOLLAND FESTIVAL

June 1-26, Amsterdam, Netherlands

The festival opens with Mea Culpa, a spectacular opera about life, death and mortality by German director Christoph Schlingensief, who died of lung cancer last year.

 

 

 

[09.04.2011]

Aufbaustart Deutscher Pavillon in Venedig
Deutscher Pavillon wird Schlingensief-Gedenkstätte

 

 

[05.04.2011]

Drehstart
zum letzten Block der 2.Staffel "Die Stein" (ARD) in Berlin, Potsdam und Umgebung!
Regie: Peter Altmann, Kamera: Voxi Bärenklau, Novafilm Berlin

 

[15.2.2011]

THEATERTREFFEN 2011
"Via Intolleranza II" und Herbert Fritsch gleich zweimal (!) zum diesjährigen Berliner Festival eingeladen!

 

[06.11.2010]

Gedenkfeier für Christoph Schlingensief mit Freunden und Weggefährten an der Volksbühne, Berlin

Einladung zur GEDENKEN 3000 Veranstaltung

 

 

[25.10.2010]

PRESSESTIMMEN ZUR "MEA CULPA" Premiere in Hamburg:

WELT ONLINE vom 25.10.2010:

Ein Requiem für Christoph Schlingensief in Hamburg

Christoph Schlingensiefs künstlerischer Geist feierte mit der Hamburger Mea-Culpa-Premiere seine Auferstehung. Das Stück mit den rund hundert Schauspielern, Sängern, Technikern, Chor und Orchester war seit einem Gastspiel in der Bayrischen Staatsoper in München im September 2009 nicht mehr gespielt worden. Dass es nun zu den beiden Hamburger Aufführungen kam, ist dem guten Willen der Wiener Burg, des Theaterfestivals und der Mitwirkenden zu verdanken. Dramaturg Carl Hegemann, der „Mea Culpa“ am Burgthetaer betreute, dankte bei einer kleinen Premieren- und Gedenkfeier im Marmorsaal tief bewegt und hofft auf weitere Aufführungen.

 

 

[24.10.2010]

Gastspiel des Burgtheaters, Wien
MEA CULPA

So., 24. Oktober 2010, 19:30 Uhr + Mo., 25. Oktober 2010, 19:00 Uhr
im Deutschen Schauspielhaus, Hamburg

Eine ReadyMadeOper von Christoph Schlingensief ...

 

 

[05.10.2010]

PRESSESTIMMEN ZUR "METANOIA" Premiere:

Südwest Presse:

Verirrt im Labyrinth der Erfahrungen - Berliner Staatsoper an neuer Stätte

....Die Musik ist wie die von fünf Sängern (darunter die fabelhafte Annette Dasch und der kräftig krähende Graham Clark) und einem Schauspieler im ulkigen Griechen-Gewand (Martin Wuttke, immerhin) wertneutral vorgetragenen Texte ein einziges Quid-pro-quo-Ver(w)irrspiel im Labyrinth der Erfahrungen, die man so als Körper in einer entblößten Welt zwischen Apoll und Dionys, also nüchtern oder berauscht, erleiden kann. Bekanntlich war es Christoph Schlingensief gegeben, seine Krebserkrankung zum Thema immer mehr um das trugbildhaft Hinfällige menschlicher Organe kreisender Schmerzensgedanken zu machen. Zwei Tage vor Probenbeginn starb er.

Seine Mitarbeiter übernahmen die von ihm kaum konkret angedeuteten Regie-Vorgaben nicht an seiner statt, sondern arrangierten das mit jeder Menge Videos hinterlegte Szenenangebot ehrgeizlos zu einem Oratorium, ohne Handlung, ohne Charaktere, nur Statements, die sich lustvoll widersprechen und auch mal absichtsvoll nur Nonsense verkünden. Ein nobles, anrührendes Requiem für einen, der mit seiner wilden Ideenflut alle inspirieren, animieren und verzaubern konnte, die mit ihm in Berührung kamen. Klar, der Guru schwebt nun abwesend-anwesend jenseits jedem Satz und jedem Ton dieser über das Denken und Fühlen hinausgehenden Zustandsbeschreibungen vom "Nicht-Identischen", das als erstes "in uns arbeitet - erst dann können wir uns vielleicht Geschichten erzählen". Vielleicht.

 

Salzburger Nachrichten:

Ohne Schlingensief nur „irgendwie"

...Immerhin verpflichtete Jürgen Flimm eine ganze Garde hervorragender Sänger für diese musiktheatrale Totgeburt. Ganz ausgezeichnet waren etwa Graham Clark, Anna Prohaska und vor allem der junge Tiroler Bassbariton Daniel Schmutzhard. Sehr blass blieb hingegen Annette Dasch, deren Sopran sich bedenklich unpräzise, schwammig und fahrig anhörte. Eberhard Friedrich sorgte für die perfekte Einstudierung des Staatsopernchors.

Was aber ist aus dem Berliner Debakel zu lernen? Gerade in Zeiten knapper Kassen ist es eminent wichtig, Qualität zu bieten. Es muss bei aller Offenheit für Neues und Experimentelles auch eine Verantwortung gegenüber Publikum und Geldgebern beachtet werden.

Im Fall „Metanoia“ wäre eine Ethik des Unterlassens das einzig Angemessene gewesen.

 

 

[03.10.2010]

Uraufführung Staatsoper im Schillertheater, 19.00 Uhr

METANOIA - ÜBER DAS DENKEN HINAUS

Oper von Jens Joneleit | Musikalische Leitung: Daniel Barenboim | Annette Dasch, Daniel Schmutzhard, Graham Clark, Alfred Reiter, Anna Prohaska Martin Wuttke

Nach dem Tod von Regisseur Christoph Schlingensief eingerichtet vom künstlerischen Team der Produktion und dem Ensemble:

Voxi Bärenklau, Daniel Barenboim, Reinhold Braig, Graham Clark, Annette Dasch, Carola Höhn, Meika Dresenkamp, Olaf Freese, Eberhard Friedrich, Thomas Goerge, Joachim Haas, Carl Hegemann, Gregorio Karman, Aino Laberenz, Anna-Sophie Mahler, Heta Multanen, Anna Prohaska, Alfred Reiter, Daniel Schmutzhard, Katharina Winkler, Martin Wuttke

Experimentalstudio des SWR, Staatskapelle Berlin, Staatsopernchor

 

[21.08.2010]

CSFoto: David Balzer

Christoph Schlingensief

*24.10.1960 - †21.08.2010

"DIE DINGE RAUSHOLEN AUS DEM LICHT, SIE WEG INS DUNKLE ZERREN, DAS WAR IMMER MEIN TRAUM..."

 

 

 

[17.05.2010]

PRESSESTIMMEN ZUR "VIA INTOLLERANZA II" Premiere nach Luigi Nono in der Inszenierung
von Christoph Schlingensief an der Koninklijke Vlaamse Schouwburg in Brüssel:

 

THEATER HEUTE #7 vomJuli 2010
"Das Wir-und-die-Knäuel"

Diedrich Diedrichsen beschreibt was aus Luigi Nonos hochmoderner Ernsthaftigkeit alles werden kann,
wenn Christoph Schlingensief sie mit seinem Leben, seinen Projekten, mit Kolonialismus und Kritik durchkreuzt

"Derweil kompliziert sich sukzessive das Bühnenbild, bis jene mittlerweile typische Visualität entsteht, die Schlingensief seit dem Bayreuther «Parsifal» mit einem besonderen Höhepunkt bei «Mea Culpa» in Zusammenarbeit mit Voxi Bärenklau immer weiter entwickelt hat: Vielfältige Projektionen auf unordentlich verlaufende Wände und Textilien, ein Dorf-artiges Bühnenbild mit labyrinthischen Wegen zwischen Tischen, Bandstand, Kabinen und Bauten;
Stacheldraht und die Projektion von «L’inferno» (1911) von Giuseppe de Liguoro, den Schlingensief schon bei der letzten Berlinale im HAU gezeigt hat, markieren die Grenze des scheinbar ständig expandierenden Geschehens.
"

 

Süddeutsche Zeitung vom 17.05.2010:
König Midas in Burkina Faso

Christoph Schlingensief beklagt in Brüssel mit "VIA INTOLLERANZA II" nach Luigi Nono sein Scheitern in Afrika

 

Die WELT vom 17. Mai 2010
Der Europäer versteht gar nichts
VON HARALD REITER

Christoph Schlingensief arbeitet sich mit seiner Brüsseler Nono-Bearbeitung "Via Intolleranza II"
an unserem Afrika-Bild ab
.

 

 

[10.04.2010]

Andreas Kunze

Nachruf: Schauspieler Andreas Kunze gestorben!

 

Werner Schroeter

Der große Regisseur Werner Schroeter ist gestorben! Ein würdiger Nachruf auf einen außergewöhnlichen Menschen und Regisseur, der in Deutschland so sträflich missachtet wurde.
(von Christoph Schlingensief)

 

AKTUELL IN PRODUKTION:

 

[03.10.2010]

Berliner Staatsoper startet mit Schlingensiefs "Metanoia"

Mit einer Uraufführung und acht Musiktheater-Premieren startet die Berliner Staatsoper ab Oktober in die Saison 2010/2011. Es ist die erste Spielzeit nach dem vorübergehenden Umzug in das Ausweichquartier Schiller-Theater und das erste Programm unter der Leitung des neuen Intendanten Jürgen Flimm.

Gleich zum Saisonauftakt in dem jahrelang leerstehenden Theater im Westen der Stadt dirigiert am 3. Oktober Generalmusikdirektor Daniel Barenboim "Metanoia - über das Denken hinaus", eine Uraufführung des 43 Jahre alten Komponisten Jens Joneleit unter der Regie von Christoph Schlingensief. "Eine Ostbühne küsst eine Westbühne wach", sagte Flimm zum Umzug. Der langjährige Intendant des Hamburger Thalia Theaters leitet noch bis zum Ende der laufenden Saison die Salzburger Festspiele.

 

 

[09 - 11/2010]

Dreharbeiten zu fünf Folgen des 3.Blocks der 20. Staffel im nordfriesischen Kappeln an der Schlei:
Novafilm Berlin

Der Landarzt
Regie: Peter Altmann
Kamera: Voxi Bärenklau

 


[21.08.2010]

Ruhrtriennale 2010

S.M.A.S.H. In Hilfe ersticken
von Christoph Schlingensief

Nach dem großen Erfolg seiner Inszenierung Eine Kirche der Angst im Jahr 2008 bei der Ruhrtriennale mit Gastspielen in Amsterdam und einer Einladung zum Berliner Theatertreffen wird Christoph Schlingensief in dieser Spielzeit wieder bei der Ruhrtriennale inszenieren. Die Arbeit entsteht in Koproduktion mit dem Deutschen Theater Berlin.

Premiere: 21.08.2010, 20 Uhr, Stadthalle Mülheim/Ruhr
Aufführungen: 22.08. - 29.08.2010, jeweils 20 Uhr

 

 

 

[23.05.2010]

VIA INTOLLERANZA II AUF KAMPNAGEL

Vom 23. bis zum 26. Mai 2010 präsentiert Kampnagel die deutsche Erstaufführung von Christoph Schlingensiefs neuester Arbeit VIA INTOLLERANZA II.

 

 

 

Paris Texas from Voxi Baerenklau on Vimeo.

[08.05.2010]

Pressestimmen zu Sebastian Hartmanns "Paris, Texas" Premiere am Centraltheater in Leipzig:

 

WELT ONLINE vom 10.05.2010:
Heike Makatschs grandiose goldene Peepshow

Erst Viva-Girlie, dann Kino-Diva, jetzt Bühnen-Star: Im Leipziger Centraltheater hat Heike Makatsch ihr Theater-Debüt gegeben. In Sebastian Hartmanns Inszenierung "Paris, Texas" (angelehnt an Wim Wenders Filmklassiker) verkörpert sie Jane. Dabei fügt sie sich - ganz Teamplayer - wunderbar ins Ensemble.

 

Dradio vom 08.05.2010:
Film-Ikone neu erfunden

Wim Wenders "Paris, Texas" am Leipziger Centraltheater
Von Michael Laages

Heike Makatsch spielt die weibliche Hauptrolle im Klassiker "Paris, Texas" am Leipziger Centraltheater.
Dem Hausherr Sebastian Hartmann gelingt mit seiner Regie großes Theater, gerade weil er den Film streckenweise ignoriert.

 

 

PARIS, TEXAS

Theaterinszenierung von Sebastian Hartmann am Centraltheater Leipzig
(nach dem gleichnamigen Film von Wim Wenders) mit Heike Makatsch, Rosalind Baffoe,
Maximilian Brauer, Yussuf El Baz, Manuel Harder, Hagen Oechel, Peter René Lüdicke, Birgit Unterweger

 

Leipzig (dpa/sn) - Wim Wenders' preisgekrönter Film «Paris, Texas» (1984) kommt ins Theater - und Heike Makatsch gibt in dem Stück ihr Bühnendebüt. Regie führt nach Angaben des Centraltheaters Leipzig vom Freitag Intendant Sebastian Hartmann. Am 8. Mai wird die Inszenierung am Schauspielhaus uraufgeführt. Im Roadmovie «Paris, Texas», das Wenders (64) zum internationalen Durchbruch als Filmemacher verhalf, taucht der totgeglaubte Travis scheinbar stumm wieder auf - in einer Wüste nahe der mexikanischen Grenze. Er begibt sich auf die Suche nach seiner ebenfalls verschwundenen Frau; und findet sie in einer Peepshow.

 

 

 

13./14.09.2009

Gastspiel "MEA CULPA" an der Bayerischen Staatsoper München

 

26./27./28.07.2009

Wiederaufnahme "MEA CULPA" am Burgtheater Wien

 

Sa 2. Mai 20:15 Uhr, 3Sat

Liveübertragung von Christoph Schlingensiefs "Kirche der Angst vor dem Fremden in mir"
anlässlich der Eröffnung des Berliner Theatertreffens aus dem Haus der Berliner Festspiele.

 

 

 

[22.03.2009]

Peter Michalzig in der FRANKFURTER RUNDSCHAU vom 22.3.2009
Wir treffen uns in der Einsamkeit

[...] Voxi Bärenklau legt wie in Bayreuth ein filmiges Flimmern über die Dunkelszenerie, graues Grisseln mischt sich mit Menschen und Tierbildern, wir sehen Egel und Fledermäuse - ein Flimmern, das die Fülle zu einer Einheit verschmilzt. [...]
Im Erschaffen eines gelassen strömenden Flusses für die sprudelnde Ideenfülle hat die Schlingensief-Mannschaft Meisterschaft entwickelt, da macht denen niemand etwas vor.

 

 

[20.03.2009]

(Foto: V. Bärenklau)

UMJUBELTE SCHLINGENSIEF-PREMIERE AM BURGTHEATER (ORF)
Am Wiener Burgtheater hatte Freitagabend Christoph Schlingensiefs neueste Arbeit Premiere.

 

 


MEA CULPA
(Arbeitstitel)

Eine ReadyMadeOper von Christoph Schlingensief
auf dem Rücken von Richard Wagner, Friedrich Nietzsche, Arnold Schönberg,
Gustav Mahler, Sheryl Crow, J. W. Goethe, Thomas Mann, Elfriede Jelinek,
Jean Luc Nancy, Paul Thek u. v. a.
Uraufführung

Premiere am 20. März 2009 im Burgtheater, Wien

 

 

 

[11.02.2009]

"Kirche der Angst vor dem Fremden in mir" von Christoph Schlingensief wird
am 1. Mai im Haus der Berliner Festspiele das diesjährige Theatertreffen eröffnen.

 

Fotos: David Balzer

Theatertreffen 09
SCHLINGENSIEF UND GOSCH GANZ GROSS

Zwei waren gesetzt. Wer auch nur einen Funken Theatergefühl im Leib hat, dem war klar: Christoph Schlingensiefs Duisburger „Kirche der Angst vor dem Fremden in mir“ muss zum Theatertreffen nach Berlin. Nun soll diese erschütternde, befreiende Performance-Messe, dies Oratorium des Fluxus und der Kirchenmoden, dies Protokoll einer schweren Krankheitsverzweiflung (eine Produktion der Ruhr-Triennale) das Theatertreffen am 1. Mai im Haus der Berliner Festspiele eröffnen.

 

 

[seit Oktober 2008]

Zur Zeit künstlerische Mitarbeit beim Aufbau des INSTITUTS FÜR BEWEGTBILDMEDIEN am
Dortmunder "U" (Leitung: Prof. Adolf Winkelmann)
Ständige Dreharbeiten zur Filminstallation "Fliegende Bilder" - 360° Panoramaaufnahmen.
Dreharbeiten im gesamten Ruhrgebiet.

 

 

[21.09.2008]

Ruhrtriennale 2008

Schlingensiefs Fluxus Oratorium zur Ruhrtriennale 2008 in Duisburg
EINE KIRCHE DER ANGST VOR DEM FREMDEN IN MIR

Angst ist der Fels, auf den Schlingensief seine Kirche baut. »Die Angst in mir ist die Angst vor mir«, schreibt er in den Notizen einer Reise, an deren vorläufigem Ende und in weiter Ferne niemand anderes auf ihn wartet als er selbst. Der Weg zum Altar führt nicht durchs Mittelschiff. Er führt durch die Katakomben und auf den Glockenturm, in den Beichtstuhl - und immer wieder ins Oratorium, den Betraum. »Mein Gott, warum hast du mich verlassen? Warum habe ich mich verlassen, mein Gott?«

Für die Gebläsehalle im Landschaftspark Duisburg-Nord wird Christoph Schlingensief einen Kirchenraum gestalten und in einer Aktion die 2003 von ihm mitbegründete Church of Fear reformieren; eine seiner Thesen: »Die Kirche der Angst vor dem Fremden in mir ist eine Ein-Personen-Kirche, in der wir uns alle treffen.«

Premiere am 21.September 2008
in der Gebläsehalle, Landschaftspark Duisburg-Nord

 

BILDERSERIE zur Schlingensief Produktion "Eine Kirche der Angst"

 

 

 

Links zu vergangenen SENDETERMINEN:

 

Mittwoch, 12.11.2008, 18:00 Uhr:
"SOKO WISMAR - Tiefe Wunden"

Buch: Rainer Berg, Oke Stielow
Regie: Dirk Pientka

 

Mittwoch, 26.11.2008, 18:00 Uhr:
"SOKO WISMAR - Der blonde Hans"

Buch: Nils Wilbrandt, Florian Blaschke, Hans Gerd Müller
Regie: Peter Altmann

 

Mittwoch, 15.10.2008, 18:00 Uhr:
"SOKO WISMAR
- DIE SCHLÄFER"

Unbedingt ansehen!
Herrausragende Folge der Vorabendserie des ZDF.
Buch und Regie: Dirk Pientka.

 

 

 

 

 

[10.10.2008]

2008 preisträger

"Contergan" gewinnt Deutschen Fernsehpreis 2008:

„Contergan“ (ARD) (Regie: Adolf Winkelmann, Produzent: Michael Souvignier, Zeitsprung) wird „Bester Fernsehfilm“ des Jahres und schlägt seine vier starken Konkurrenten „Die Frau vom Checkpoint Charlie“ (ARD), „Das Wunder von Berlin“ (ZDF), „Die Jagd nach dem Schatz der Nibelungen“ (RTL) und „Das jüngste Gericht“ (RTL) aus dem Rennen.

 

 

[17.09.2008]

"Contergan" erhält drei Nominierungen zum Deutschen Fernsehpreis 2008:

"...In der Kategorie "Bester Fernsehfilm/Mehrteiler" wurde das hochkarätig besetzte historische Drama "Contergan" nominiert. Gleichzeitig erhielten Katharina Wackernagel und Benjamin Stadler in den Kategorien "Beste Schauspielerin" und "Bester Schauspieler" eine Nominierung."

 

 

[12.08.2008]

"Das Leuchten der Sterne" und "Contergan" erhalten den ver.di Fernsehpreis 2008 für die Kategorien bestes Drehbuch (Werner Tahl) und beste Regie (Adolf Winkelmann).

 

 

[02.05.2008]

Die neuen Folgen der SOKO WISMAR in der 6.Staffel
Drehzeit von Ende März bis November 2008

Regie Peter Altmann:

Folge 71: "Der blonde Hans" - Niels Wilbrandt, Rainer Berg
Folge 80: "Das verschlossene Zimmer" - Florian Koerner von Gustorf, Reinhild Blaschke, Kerstin Luise Neumann, Hans Gerd Müller
Folge 89: "Kölbachs letzter Wille" - Hans-Henner Hess
Folge 90: "Frau Neumann" - Astrid Paprotta

Regie Dirk Pientka:

Folge 81: "Tödliches Gebräu" - K.-L. Neumann, H.G. Müller
Folge 83: "Tiefe Wunden" - Rainer Berg, Stielow
Folge 86: "Der Tod ist schneller" - Rainer Berg
Folge 88: "Die Schläfer" - Rainer Berg, Dirk Pientka

 

 

[18.04.2008]

Gericht weist Klagen ab
Sieg für "Contergan"-Film

Einer der bizarrsten Rechtsstreits deutscher TV-Geschichte geht zu Ende:
Das Hamburger Landgericht wies noch anhängige Klagen gegen das Film-Drama "Contergan" ab

 

 

[02.03.2008]

"Contergan" für Grimme-Preis nominiert

Für den 44. Adolf-Grimme-Preis sind in diesem Jahr 59 Filme und Fernsehschaffende vorgeschlagen worden.
Unter den Nominierten ist auch der Fernsehfilm "Contergan". ...

 

 

[07.02.2008]

Verleihung in Berlin
Goldene Kamera für ARD-Produktion "Contergan"

Die umstrittene ARD-Produktion "Contergan" ist bei der Verleihung der 43. Goldenen Kamera in Berlin als bester deutscher Fernsehfilm ausgezeichnet worden...mehr

 

 

[10.12.2007]

Die neuen SOKO WISMAR Folgen im ZDF:
Kamera: Voxi Bärenklau

Regie Peter Altmann:

Mittwoch, 16.01.2008, 18:00 Uhr: "SOKO WISMAR - Am hellichten Tag"
Mittwoch, 23.01.2008, 18:00 Uhr: "SOKO WISMAR - Endstation Rot"
 Mittwoch, 30.01.2008, 18:00 Uhr: "SOKO WISMAR - Ganz neu anfangen"

Regie Dirk Pientka:

Mittwoch, 02.01.2007, 18:00 Uhr: "SOKO WISMAR - Abgefischt"
Mittwoch, 05.12.2007, 18:00 Uhr: "SOKO WISMAR - Todesmelodie"
Mittwoch, 12.12.2007, 18:00 Uhr: "SOKO WISMAR - Tod einer Nachbarin"
Mittwoch, 19.12.2007, 18:00 Uhr: "SOKO WISMAR - Spitzenleistung"

 

 

 

[22.11.2007]

Contergan-Film mit Bambi ausgezeichnet

Das ARD-Drama «Eine einzige Tablette» zum Thema Contergan wird bei der diesjährigen Bambi-Verleihung mit einem Sonderpreis bedacht. Das teilte Hubert Burda Media in München mit.

 

CONTERGAN als "Bester Fernsehfilm" für die GOLDENE KAMERA von HÖRZU nominiert

"Kein anderer Film schaffte es in diesem Jahr, eine derart breite gesellschaftliche Debatte anzustoßen", begründet die Jury die Nominierung für "Contergan". "Anders als andere so genannte Event-Produktionen verzichtet der Zweiteiler auf den gern angerührtenZuckerguss. Auch jener reißerische Voyeurismus, mit dem Historie oft leichter konsumierbar gemacht wird, ist ausgespart."

 

 

[19.11.2007]

Ein Kompaktseminar für Kamerastudenten der FH Dortmund
"Schnell und hell, wer spricht kriegt Licht"

Hollywood für ganz Arme.

Eine Woche Lichtlecken mit Voxi Bärenklau...

 

 

[10.11.2007]

Nun online als Download:
Produktion.xlt

Eine Exel Vorlage für Kameramänner und Oberbeleuchter zur Vorbereitungen von anstehenden Film- und TV-Produktionen.
Mit vielen ausführlichen Datenbanken von Licht-, Bühnen- und Kameratechnik, Adressenverzeichnissen und als Vorlage zu Drehplanauszügen.
Sehr hilfreich und übersichtliche Darstellungen.

Excelkenntnisse sind nötig, keine Makros. Ständig aktualisiert.

 

 

[01.09.2007]

Nach der letzten Entscheidung des Bundesverfassungsgericht darf nun endlich die Austrahlung des ARD Zweiteilers erfolgen!!

07.11.2007, 20:15 Uhr ARD: "CONTERGAN - Eine einzige Tablette (Teil 1)"

08.11.2007, 20:15 Uhr ARD: "CONTERGAN - Eine einzige Tablette (Teil 2)"

 

 

 

[05.08.2007]

ISM Berlin während eines Gastbesuches in Tallinn, Estland:

Der Kinderchor DO RE MI aus Haapsalu und ihre phantastische Interpretation des Liedes

"The Lonely Goatherd"

(aus dem Hollywoodmusical SOUND OF MUSIC)

 


 

[05.08.2007]

x x

Oper: Schlingensiefs "PARSIFAL" am Festspielhaus Bayreuth (3.Wiederaufnahme)

 

Magische Momente

...Ohne Frage ist Schlingensiefs Inszenierung im Laufe der Jahre opernhafter geworden. Die Bühne wirkt „aufgeräumter”.

Die Lichtregie (Voxi Bärenklau) zaubert im zweiten Aufzug immer wieder magische Momente auf die Bühne, was so wohl nie zuvor in einem anderen Opernhaus zu erleben war.

Wenn einer den Begriff Werkstatt Bayreuth ernst nimmt, so ist es Schlingensief. Auch in diesem Jahr hat er wieder viele Details geändert. Der verwesende Hase aber erwies sich als Konstante...

FESTSPIELE.DE vom 03.08.2007

 

Der letzte Liebende

...Schlingensief wirft die gesamte christliche Ikonografie über Bord – und doch kann man das Stück kaum religiöser auffassen als er, kaum mythischer, allumfassender.

Das vom Lichtdesigner Voxi Bärenklau durch eine barocke Trompe- l’oeil-Technik aller rationalen Nachvollziehbarkeit enthobene Spektakel ist eine wirkliche Feier.

Hier geht es um die letzten Dinge...

DER TAGESSPIEGEL, 03.08.2007

 

Bilderstrecke Parsifal 2007

www.schlingensief.com

 

 

[15.07.2007]

Drehstart zu den neuen Folgen der SOKO WISMAR:

3. Block in der Regie von Dirk Pientka

4. Block in der Regie von Peter Altmann

 

[01.04.2007]

Die Winkelmann Filme in der ARD

30.05.2007, 20:15 Uhr ARD: "Das Leuchten der Sterne"

20.04.2007: 23:30 Uhr ARD: "Engelchen flieg"

 

[01.03.2007]
Dreharbeiten zu einem Sitcom-Piloten:
"DIE AUFSTEIGER - Gestörte Verhältnisse ", RTL
Dreharbeiten in Köln und Düsseldorf
www.emcoxfilm.de

 

[18.01.2007]
Die SOKO WISMAR Folgen im ZDF :

31.01.2007: "SOKO WISMAR - Familienbande"
24.01.2007: "SOKO WISAMR - Laura"
18.01.2007: "SOKO WISMAR - Nebenwirkungen"

 

[07.01.2007]
TV-Thriller:
"MORDSHUNGER", RTL
Dreharbeiten zur Bestsellerverfilmung eines Romans von Frank Schätzing für die Zeitsprung Entertainment in Köln
www.zeitsprung.de

 

[16.12.2006]
Musikvideo:
"MÄDCHEN CHECKEN DAS", titikaka.tv
Dreharbeiten zu eine CharityVideo für die deutsche Krebshilfe u.a. mit der Sängerin Stefanie von "Silbermond" in Köln
Endschnitt "MÄDCHEN CHECKEN DAS"
www.titikaka.tv
www.takepart-media.de

 

 

[14.10.2006]
TV-Serie:
"SOKO WISMAR", ZDF
Dreharbeiten mir Dirk Pientka (Regie) in Wismar, Berlin und Umgebung für CINECENTRUM Berlin
www.zdf.de

 

[14.08.2006]
Produktionen in diesem Sommer:

TV-Film:
"ENGELCHEN 2 - DAS LEUCHTEN DER STERNE", ein Film von Adolf Winkelmann für Megaherz TV, München und WDR
www.wdr.de


kaprow

Theater:
"KAPROW CITY", ein Stück von Christoph Schlingensief an der Volksbühne, Berlin (Premiere am 14.09.2006)

www.schlingensief.com
Bilderstrecke Kaprow City



Oper:
"PARSIFAL" am Festspielhaus Bayreuth (2.Wiederaufnahme)

www.schlingensief.com

 

 

[15.10.2005]
TV-Zweiteiler:
"EINE EINZIGE TABLETTE", WDR
ein Spielfilm über die Contergantragödie in der Regie von Adolf Winkelmann für die Zeitsprung Entertainment in Köln

www.wdr.de

 

 

 

[02.11.2005]
Kinofilm
"HERR DER DIEBE"
Die Verfilmung von Cornelia Funkes berühmten Kinderroman

 www.herrderdiebe.com



 

[10.08.2005]
"PARSIFAL"
das Licht zu Christoph Schlingensiefs Parsifal Inszenierung am Festpielhaus Bayreuth

  www.schlingensief.com
  BILDERSTRECKE PARSIFAL


[02.06.2004]
Kinofilm:
Helge Schneider Film JAZZCLUB / Kamera
film  FILM

film  Verleihtrailor

 

 


Helge Schneider, 00 Schneider Outtakes from Voxi Baerenklau on Vimeo.

 

______________________________________________________________________________

Auswahl Texte / Publikationen:


Zur Bildgestaltung von Hitchcocks "North By Northwest"

f_te PUBLICATION WEB

haapsalu

 

 

 

 

SENDETERMINE:

 

Mi., 18.07.2012, 11:15 Uhr, ZDF:
"Soko Wismar - Ein Stich ins "
Buch: Rainer Berg
Regie: Peter Altmann
Kamera: Voxi Bärenklau

 

Di., 17.07.2012, 11:15 Uhr, ZDF:
"Soko Wismar - Gut angelegt"
Buch: Rainer Berg
Regie: Peter Altmann
Kamera: Voxi Bärenklau

 

Di., 03.07.2012, 11:15 Uhr, ZDF:
"Soko Wismar - Er gehört mir"
Buch: Rainer Berg
Regie: Peter Altmann
Kamera: Voxi Bärenklau

Mi., 13.06.2012, 11:15 Uhr, ZDF:
"Soko Wismar - Frau Neumann"
Buch: Rainer Berg
Regie: Peter Altmann
Kamera: Voxi Bärenklau

Di., 12.06.2012, 11:15 Uhr, ZDF:
"Soko Wismar - Das verschlossene Zimmer"
Buch: Astrid Paprotta
Regie: Peter Altmann
Kamera: Voxi Bärenklau

Mo., 11.06.2012, 11:15 Uhr, ZDF:
"Soko Wismar - Der blonde Hans"
Buch: Rainer Berg
Regie: Peter Altmann
Kamera: Voxi Bärenklau

Fr., 08.06.2012, 11:15 Uhr, ZDF:
"Soko Wismar - Tiefe Wunden"
Buch: Rainer Berg
Regie: Dirk Pientka
Kamera: Voxi Bärenklau

Di., 05.06.2012, 11:15 Uhr, ZDF:
"Soko Wismar - Der Tod ist schneller"
Buch: Rainer Berg
Regie: Dirk Pientka
Kamera: Voxi Bärenklau

Mo., 04.06.2012, 11:15 Uhr, ZDF:
"Soko Wismar - Tödliches Gebräu"
Buch: Rainer Berg
Regie: Dirk Pientka
Kamera: Voxi Bärenklau

Fr., 01.06.2012, 11:15 Uhr, ZDF:
"Soko Wismar - Schläfer"
Buch: Rainer Berg
Regie: Dirk Pientka
Kamera: Voxi Bärenklau

Di., 15.05.2012, 11:15 Uhr, ZDF:
"Soko Wismar - Am hellichten Tag"
Buch: Rainer Berg
Regie: Peter Altmann
Kamera: Voxi Bärenklau

Fr., 18.05.2012, 11:15 Uhr, ZDF:
"Soko Wismar - Ganz neu anfangen"
Buch: Rainer Berg
Regie: Peter Altmann
Kamera: Voxi Bärenklau

Mi., 16.05.2012, 11:15 Uhr, ZDF:
"Soko Wismar - Endstation Rot"
Buch: Rainer Berg
Regie: Peter Altmann
Kamera: Voxi Bärenklau

Di., 15.05.2012, 11:15 Uhr, ZDF:
"Soko Wismar - Am hellichten Tag"
Buch: Rainer Berg
Regie: Peter Altmann
Kamera: Voxi Bärenklau

Mo, 14.05.2012, 11:15 Uhr, ZDF:
"Soko Wismar - Abgefischt"
Buch: Rainer Berg
Regie: Dirk Pientka
Kamera: Voxi Bärenklau

Fr., 11.05.2012, 11:15 Uhr, ZDF:
"Soko Wismar - Spitzenleistung"
Buch: Rainer Berg
Regie: Dirk Pientka
Kamera: Voxi Bärenklau

Do., 10.05.2012, 11:15 Uhr, ZDF:
"Soko Wismar - Tod einer Nachbarin"
Buch: Rainer Berg
Regie: Dirk Pientka
Kamera: Voxi Bärenklau

Mi., 09.05.2012, 11:15 Uhr, ZDF:
"Soko Wismar - Todesmelodie"
Buch: Rainer Berg
Regie: Dirk Pientka
Kamera: Voxi Bärenklau

 

Mi., 09.Mai, 22:25 Uhr, 3sat
Das Leuchten der Sterne

D 2007. Stereo. 16:9. HDTV. TV Film, 90 min
Buch: Werner Thal
Kamera: Voxi Bärenklau
Regie: Adolf Winkelmann

 

Di., 13. Dezember, 20.15 Uhr, ARD
Die Stein - Ende gut
D 2011. Stereo. 16:9. HDTV. Serie, 55 min
Buch: Sebastian Orlac
Kamera: Voxi Bärenklau
Regie: Peter Altmann

Di., 6. Dezember, 20.15 Uhr, ARD
Die Stein - Jetzt oder nie
D 2011. Stereo. 16:9. HDTV. Serie, 55 min
Buch: Sebastian Orlac
Kamera: Voxi Bärenklau
Regie: Peter Altmann

Di., 29. November, 20.15 Uhr, ARD
Die Stein - Drunter und drüber
D 2011. Stereo. 16:9. HDTV. Serie, 55 min
Buch: Thomas Hernardi
Kamera: Voxi Bärenklau
Regie: Peter Altmann

Di., 22. November, 20.15 Uhr, ARD
Die Stein - Neues altes Glück
D 2011. Stereo. 16:9. HDTV. Serie, 55 min
Buch: Johannes Lackner
Kamera: Voxi Bärenklau
Regie: Peter Altmann

 

Mi., 14. September, 18.00 Uhr
und Do., 15. Sept., 03.05 Uhr, ZDF
SOKO Wismar. Mord mit Ansage D 2010. Stereo. 16:9. HDTV. Serie.
Buch: Rainer Berg, Oke Stielow
Kamera: Voxi Bärenklau
Regie: Sascha Thiel

 

Mi., 07. September, 18.00 Uhr, ZDF
SOKO Wismar. Böses Erwachen D 2010. Stereo. 16:9. HDTV. Serie.
Buch: Kris Kathomas, Astrid Paprotta
Kamera: Voxi Bärenklau
Regie: Sascha Thiel

 

Mi., 31. August, 18.00 Uhr
und Do., 01. Sept., 03.05 Uhr, ZDF
SOKO Wismar. Ein Stich ins Herz D 2010. Stereo. 16:9. HDTV. Serie.
Buch: Hans Gerd Müller
Kamera: Voxi Bärenklau
Regie: Sascha Thiel

 

Mi., 24. August, 18.00 Uhr
und Do., 25. August, 03.05 Uhr, ZDF
SOKO Wismar. Gut angelegt. D 2010. Stereo. 16:9. HDTV. Serie.
Buch: Christoph Gottwald
Kamera: Voxi Bärenklau
Regie: Sascha Thiel

 

Sa., 20. August, 23.25 Uhr, 3SAT
Deustchland, deine Künstler - Christoph Schlingensief
Ein Film von Sybille Dahrendorf
D 2010. Stereo. 16:9. HDTV. Doku.


Sa., 20. August, 19.25 Uhr, ZDF
Der Bergdoktor. Tiefer Fall D 2009. Stereo. 16:9. HDTV. Serie.
Buch: Andreas Schmitz
Kamera: Voxi Bärenklau
Regie: Dirk Pientka

Sa., 13. August, 19.25 Uhr, ZDF
Der Bergdoktor. Alles oder Nichts D 2009. Stereo. 16:9. HDTV. Serie.
Buch: Christina Graefe
Kamera: Voxi Bärenklau
Regie: Dirk Pientka

Sa., 06. August, 19.25 Uhr, ZDF
Der Bergdoktor. Gefährliche Wut D 2009. Stereo. 16:9. HDTV. Serie.
Buch: Andreas Schmitz
Kamera: Voxi Bärenklau
Regie: Dirk Pientka

Sa., 30. Juli, 19.25 Uhr, ZDF
Der Bergdoktor. Neuordnung D 2009. Stereo. 16:9. HDTV. Serie.
Buch: Phillipp Roth
Kamera: Voxi Bärenklau
Regie: Dirk Pientka

Sa., 23. Juli, 19.25 Uhr, ZDF
Der Bergdoktor. Selbstlos D 2009. Stereo. 16:9. HDTV. Serie.
Buch: Phillipp Roth
Kamera: Voxi Bärenklau
Regie: Dirk Pientka

Mi., 20. Juli, 18.00 Uhr
und Do., 21. Juli, 02.35 Uhr, ZDF
SOKO Wismar. Schachmatt. D 2009. Stereo. 16:9. HDTV. Serie.
Buch: Wolf Jacoby
Kamera: Voxi Bärenklau
Regie: Peter Altmann

Mi., 06. Juli, 18.00 Uhr
und Do., 07. Juli, 02.40 Uhr, ZDF
SOKO Wismar. Tödlicher Zauber. D 2009. Stereo. 16:9. HDTV. Serie.
Buch: Rainer Berg
Kamera: Voxi Bärenklau
Regie: Peter Altmann

 

Do., 2. Juni, 20.45 Uhr ZDFkultur
Christoph Schlingensief - VIA INTOLLERANZA
Live auf dem Theatertreffen Berlin 2011
Regie: Christoph Schlingensief
Bühne: Thekla von Mülheim, Christian Schlechter
Kostüm: Aino Laberenz
Licht: Voxi Bärenklau, Michael Dietze
Komposition: Arno Wasck
Dramaturgie: Carl Hegemann, Anna Heesen

 

Mi., 01. Juni, 18.00 Uhr
und Do., 02. Juni, 03.10 Uhr, ZDF
SOKO Wismar. Er gehört mir. D 2009. Stereo. 16:9. HDTV. Serie.
Buch: Christoph Gottwald
Kamera: Voxi Bärenklau
Regie: Peter Altmann

 

So., 22. Mai, 21.45 Uhr, 3sat
Do., 2. Juni, 20.45 Uhr ZDFkultur
Christoph Schlingensief - VIA INTOLLERANZA
Live auf dem Theatertreffen Berlin 2011
Regie: Christoph Schlingensief
Bühne: Thekla von Mülheim, Christian Schlechter
Kostüm: Aino Laberenz
Licht: Voxi Bärenklau, Michael Dietze
Komposition: Arno Wasck
Dramaturgie: Carl Hegemann, Anna Heesen

 

Mi., 18.05.2011 18:00 Uhr, ZDF
SOKO WISMAR - Omas Engel
Krimiserie, Deutschland, 2009

Buch: Hans Gerd Müller
Kamera: Voxi Bärenklau
Regie: Peter Altmann

Wdh.: 18.05.2011, 02:55 Uhr

Mi. 11.Mai 2011, 18:00 Uhr, ZDF
SOKO Wismar - Nebenwirkungen
(Staffel 3 Folge 16)

Buch: Kris Kathomas
Kamera: Voxi Bärenklau
Regie: Dirk Pientka

Wdh.: 11.05.2011, 02:25 Uhr


Fr., 06. Mai 2011, 19.25 Uhr, ZDF
"Der Landarzt - Zeichen und Wunder“
Buch: Manfred Kosmann
Kamera: Voxi Bärenklau
Regie: Peter Altmann

 

Fr., 29. April 2011, 19.25 Uhr, ZDF
"Der Landarzt - Reden ist Gold“
Buch: Maike von Haas
Kamera: Voxi Bärenklau
Regie: Peter Altmann


Fr., 15. April 2011, 19.25 Uhr, ZDF
"Der Landarzt - Auf die Freundschaft“
Buch: Maike von Haas
Kamera: Voxi Bärenklau
Regie: Peter Altmann


Fr., 08. April 2011, 19.25 Uhr, ZDF
"Der Landarzt - Letzte Worte“
Buch: Mites van Oepen
Kamera: Voxi Bärenklau
Regie: Peter Altmann

 

Fr., 01. April 2011, 19.25 Uhr, ZDF
"Der Landarzt - Neben der Spur“
Buch: Mites van Oepen
Kamera: Voxi Bärenklau
Regie: Peter Altmann


Sa, 06.11., 23:15-00:15, RBB:
Die 120 Tage von Bottrop

Buch und Regie: Christoph Schlingensief
Kamera: Christoph Schlingensief, Voxi Bärenklau, Kurt Kren

 

Sa/So, 06.11. 02:25-03:50, RBB:
Mutters Maske

Buch, Regie, Kamera: Christoph Schlingensief
Licht: Voxi Bärenklau

mit Helge Schneider, Kalle Mews, Susanne Brederhöft, Brigitte Kausch-Kuhlbrodt und Udo Kier

 

So/Mo, 24.10., 00:50, 3sat:
100 Jahre Adolf Hitler - Die letzten Stunden im Führerbunker

Buch und Regie: Christoph Schlingensief
Kamera: Voxi Bärenklau

 

So/Mo, 24.10., 01:50-02:50, 3sat:
Das deutsche Kettensägenmassaker

Buch und Regie: Christoph Schlingensief
Kamera: Voxi Bärenklau

 

Samstag, 23.10., 21:40-22:40, EinsFestival:
Die 120 Tage von Bottrop

Buch und Regie: Christoph Schlingensief
Kamera: Christoph Schlingensief, Voxi Bärenklau, Kurt Kren

 

Mittwoch, 25.08.2010, 18:00 Uhr, ZDF:
"Soko Wismar - Kölbachs letzter Wille"

Regie: Peter Altmann
Buch: Hans-Henner Hess
Kamera: Voxi Bärenklau
Musik: Michael Dübe, Andreas Kaiser

 

Mittwoch, 18.08.2010, 18:00 Uhr, ZDF:
"Soko Wismar - Frau Neumann"

Regie: Peter Altmann
Buch: Astrid Paprotta
Kamera: Voxi Bärenklau
Musik: Michael Dübe, Andreas Kaiser

 

Mittwoch, 11.08.2010, 18:00 Uhr, ZDF:
"Soko Wismar - Das verschlossene Zimmer"

Regie: Peter Altmann
Buch: Florian Blaschke, Hans Gerd Müller
Kamera: Voxi Bärenklau
Musik: Michael Dübe, Andreas Kaiser

 

Mittwoch, 04.08.2010, 18:00 Uhr, ZDF:
"Soko Wismar - Der blonde Hans"

Regie: Peter Altmann
Buch: Rainer Berg, Nils Willbrandt
Kamera: Voxi Bärenklau
Musik: Michael Dübe, Andreas Kaiser

 

Mittwoch, 21.07.2010, 18:00 Uhr, ZDF:
"Soko Wismar - Tiefe Wunden"

Regie: Dirk Pientka
Buch: Rainer Berg, Oke Stielow
Kamera: Voxi Bärenklau
Musik: Michael Dübe, Andreas Kaiser

 

Mittwoch, 30.06.2010, 18:00 Uhr, ZDF:
"Soko Wismar - Der Tod ist schneller"

Buch: Rainer Berg
Regie: Dirk Pientka
Kamera: Voxi Bärenklau

 

Mittwoch, 23.06.2010, 18:00 Uhr, ZDF:
"Soko Wismar - Tödliches Gebräu"

Buch: K.-L. Neumann, H.G. Müller
Regie: Dirk Pientka
Kamera: Voxi Bärenklau

 

Mittwoch, 16.06.2010, 18:00 Uhr, ZDF:
"Soko Wismar - Die Schläfer"

Buch und Regie: Dirk Pientka
Kamera: Voxi Bärenklau

 

Do., 18.03.2010, 20:15 Uhr, ZDF