Voxi Bärenklau studierte ab 1982 Filmgestaltung bei Werner Nekes und Helmut Herbst an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main. 1990 Abschluß als Diplom Designer mit dem Kurzfilm „Buchholz bleibt" gemeinsam mit Martin Kirchberger. Gleichzeitig war es auch die vorletzte Produktion der Cinema Concetta Filmproduktion. Seit 1987 Arbeit als freier Kameramann und Oberbeleuchter in der internationalen Kino- und TV-Produktion. Als Synästhetiker gründet er im gleichen Jahr gemeinsam mit dem Schweizer Künstler Raoul Marek das Forschungsinstitut für Synästhesie und Medien in Berlin (ism-berlin.net).   Seit 2000 auch als Lichtdesigner und Kameramann an Theaterbühnen tätig. Für den gemeinsam mit Richard Lehun produzierten Kurzfilm „Fetisch“ erhält er 2002 den deutschen Kurzfilmpreis in Gold. Als Zeitzeuge und Mitglied der ehemaligen Rüsselsheimer Künstlergruppe „Cinema Concetta" arbeitet Voxi Bärenklau am Dokumentarfilm „Wunder der Wirklichkeit“ von Thomas Frickel mit.  Der Film thematisiert das Leben und Wirken dieser Gruppe um den jungen Künstler und Regisseur Martin Kirchberger, das beim Absturz eines Flugzeugs bei Heidelberg während der Dreharbeiten zu einem Kurzfilm von "Cinema Concetta" vor 25 Jahren ein jähes Ende fand. Es kamen dabei 28 Menschen ums Leben. Der Fílm gewann im Oktober 2017 den hessischen Filmpreis. Seit 2007 lehrt Voxi Bärenklau  Kamera- und Lichtgestaltung für Film- und Bühnenproduktionen an verschiedenen Hochschulen und war von 2008 bis 2010 als künstlerischer Mitarbeiter und Kameramann am Aufbau des Instituts für Bewegtbildmedien am „Dortmunder U“ unter der Leitung von Adolf Winkelmann beteiligt.

 

 

 

 

 

 

> Übersicht bisheriger Arbeiten

> Portfolio Filmarbeiten

 

 

 

 

 

Kontakt:

 

ANNETTE GENTZ FILM ARTS

Am Kupfergraben 4

D-10117 Berlin

Germany

Tel: +49 (0)30 240 83 100

info(at)annettegentz.com